(openPR) Für die meisten Menschen ist das Smartphone mittlerweile fest im Alltag verankert und die vielen Apps helfen uns, den Tag zu strukturieren - von einfachen Anwendungen wie dem Wecker oder Kalender bis hin zur Buchung von Flügen und Urlauben oder der Steuerung des SmartHome. Diese Entwicklung zeigt sich auch in der gestiegenen Zahl der Downloads der beiden größten App Stores, welche 2018 zum ersten die 2-Milliarden-Grenze überschritt. Mehr App-Downloads heißt auch mehr Umsatz. Der deutsche App-Markt konnte zwischen 2014 und 2018 ein Wachstum von 909 Millionen auf 1.57 Milliarden Euro verzeichnen (Quelle: research2guidance, Bitkom 2019).
Dabei besteht gerade auf dem deutschen Markt viel Potenzial für innovative Apps, die zum Beispiel Prozesse digitalisieren oder komplett neue Wege gehen. Da in vielen Unternehmen, seien es alteingesessene Konzerne oder kleine Startups, die Ressourcen für die Inhouse-Entwicklung von Apps fehlen, wählen die meisten den Weg des externen Anbieters. Hier fällt die Auswahl oft schwer, angesichts der über 90.000 Firmen im Bereich IT-Services und Software allein in Deutschland (Statista, Statistisches Bundesamt, Bitkom, 2017).
Bevor die konkrete Wahl auf einen Anbieter fällt, müssen Unternehmen festlegen, welche Art von Dienstleister für die App-Entwicklung richtig ist. Je nach Umfang und Ziel des Projektes, ist eine andere Spezialisierung notwendig. Zur Auswahl stehen:
- Freelancer
- Baukasten-Software-Anbieter
- App-Agenturen
Im Blogbeitrag können Sie mehr zu den Vor- und Nachteilen der jeweiligen Dienstleistertypen erfahren (https://www.flyacts.com/ratgeber-infografik-wie-sie-die-richtige-app-agentur-finden).
Unternehmen, die mit einer App-Agentur zusammenarbeiten möchten, können sich immer noch aus einer Vielzahl an Anbietern bedienen. Allein die Entscheidung vom Preis abhängig zu machen ist nicht ratsam. Vielmehr sollten Entscheidungsträger Kriterien festlegen, nach denen in Frage kommende App-Agenturen bewertet werden. Die folgenden Merkmale haben sich in der Praxis bewährt:
Der erste Eindruck
- Ist die Website einfach zu navigieren?
- Ist das Design der Seite ansprechend und modern?
- Wie ist die erste Kontaktaufnahme? Einfach und unkompliziert? Freundlich und kompetent?
Das Leistungsangebot
- Werden alle gewünschten Anforderungen durch das Leistungsportfolio der App-Agentur abgedeckt?
- Findet eine ehrliche Beratung statt?
Referenzen
- Wurden bereits ähnliche App-Projekte umgesetzt?
- Mit welchen Firmen hat die Agentur bereits zusammengearbeitet?
- Können die bereits entwickelten Apps getestet werden?
Das Mindset
- Deckt sich das Mindset mit dem des eigenen Unternehmens oder lässt es sich gut integrieren?
- Erlaubt das Mindset der App-Agentur die Entstehung neuer Ideen und Lösungsansätze?
Die Methoden
- Welche Programmiersprachen und Technologien werden verwendet? (Besonders wichtig, wenn Apps auf bestehenden Systemen aufbauen.)
- Welche Methoden werden im Projektmanagement, bei der Konzeption etc. angewendet?
Die App-Agentur FLYACTS (https://www.flyacts.com/app-agentur) bietet die Entwicklung von individuellen digitalen Anwendungen an für große und mittelständische Unternehmen. Komplexe Applikationen, die Mehrwert für die Nutzer schaffen, sind dabei das Spezialgebiet der Agentur. Dank des modernen Mindsets kommen Methoden wie Scrum und Lean-Startup zum Einsatz, um die Apps der Kunden marktkonform zu entwickeln. Mit dem MVP-Ansatz kommen die Anwendungen schnell zum User und Feedback kann zeitnah eingeholt werden für die weitere Entwicklung. Auch bei der Kommunikation setzt die Agentur auf digitale Tools. So sind die Kunden immer eng am Entwicklungsprozess eingebunden und eine effektive Zusammenarbeit ist möglich.












