(openPR) Viele Gastronomiebetriebe die nicht ausschließlich von Touristen leben, befinden sich vielleicht gerade in dem bekannten Sommerloch. Das bedeutet weniger Gäste und dementsprechend weniger Umsatz.
Doch trotz geringer Gästeanzahl muss das Lokal geöffnet sein. Was spricht also dagegen seinen Gästen einen neuen Service anzubieten der gleichzeitig den Umsatz ankurbelt und eine kostenlose Werbung für ihr Lokal ist?
Heute auf der Tageskarte: Take away. Dieser Trend ist laut Statista (Quelle Statista) auch in Deutschland immer mehr im Kommen. Viele Kunden setzen mittlerweile auf das Mitnehmen oder die Lieferung von Speisen.
Statistiken (Quelle: Statista) zeigen einen deutlichen Anstieg an registrierten Restaurants die zusätzlich zum Tagesgeschäft Außer Haus Speisen anbieten. Lieferdienste und Ghostkitchen erleben in den letzten Jahren in größeren Städten einen regelrechten Boom.
Woher kommt dieser Trend?
Gründe für dieses rasante Wachstum sind Zeitmangel und Bequemlichkeit. Die Lebens- und Arbeitswelt wird immer schnelllebiger kaum jemand hat noch Zeit und Lust nach Feierabend zu Kochen. Das hat einen immensen Effekt auf die Gastronomiebranche, denn diese verändert sich in diesem Zusammenhang.
Immer mehr Konsumenten bestellen Pizza, Sushi und Co. online. Laut einer Prognose des Statista Digital Market Outlook wird die Zahl der Food-Delivery-Nutzer in den nächsten Jahren noch deutlich wachsen.
In 2015 bestellten 6,09 Millionen Menschen in Deutschland online Essen über Lieferdienste. 1,4 Millionen Verbraucher nutzten den Online-Bestellservice von Restaurants. Bis zum Jahr 2021 wird sich die Zahl der Gesamtnutzer voraussichtlich verdreifachen: Von insgesamt 7,49 Millionen in 2015 auf 23,99 Millionen Online-Besteller in 2021.
Was sind Ghostkitchen?
Mittlerweile gibt es in größeren Städten auch sogenannte Ghostkitchen. Das sind Restaurants ohne Gastraum. Diese Restaurants die nur aus einer Küche bestehen sind meistens nur virtuell sichtbar und ausschließlich auf das Beliefern von Kunden ausgerichtet.
Welchen Sinn macht take away für Restaurants?
Ein zusätzliches Angebot für ein Restaurant ist eine take away App über die der Kunde das Essen bestellt und dann nur noch abholt. Es kann natürlich auch ausgeliefert werden.
Auf diese Weise kann man an umsatzschwachen Tagen mehr verkaufen und Küche sowie Personal effektiv nutzen. Zusätzlich gewinnt man automatisch neue Gäste. Das erste mal bestellen Kunden online und beim zweiten mal kommen sie vielleicht als Gäste direkt ins Restáurant. Es ist also eine kostenlose Werbung fürs Unternehmen.Take away erfordert keine zusätzlichen Kosten und kann als Serviceleistung mit angeboten werden.
Wie funktioniert die take away App?
Bestellung und Bezahlung erfolgen die App die nicht mehr erst heruntergeladen werden muss, denn sie öffnet sich im Browser. Diese hat keine monatliche Gebühr, sondern es werden nur 4% auf den Umsatz bzw. auf die jeweilige Bestellung fällig. Dazu gibt es einen Drucker der unabhängig vom Kassensystem funktioniert und die jeweilige Onlinebestellung ausdruckt. Mit einer Software auf dem eigenen Rechner kann der Umsatz nachvollzogen und abgerechnet werden. Alles ist für das Finanzamt transparent. ?
Die App enthält das Speisenangebot, welches jederzeit einfach und schnell vom Gastronomen selbst geändert werden kann. Somit hat der Gastronom die maximale Entscheidungsfreiheit welche Gerichte er seinen Gästen an bestimmten Tagen zum Mitnehmen oder Ausliefern anbieten möchte.
Welche Gastronomiebetriebe profitieren davon?
Kleinere Bistros können mit dieser App lange Wartezeiten ihrer Kunden bei der Bestellung verringern, denn der Gast kann bereits vorher bestellen und muss sich dann nicht in der Mittagspause noch in eine lange Warteschlange einreihen. Restaurants die bereits einen Lieferdienst nutzen, profitieren von den günstigen Konditionen und besseren Funktionen dieser take away App. Es ist ein zusätzliches Standbein welches ohne große Kosten ins Unternehmen mit eingebunden werden kann und ist gleichzeitig eine kostenlose Werbung für jedes Lokal.












