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Veränderung braucht Akzeptanz

(openPR) Erfahrene Berater binden alle Beteiligten in Change-Management ein / IBWF stärkt Mitglieder für Prozesse bei Kunden / Komp-A-S – Methode hilft beim Überblick über komplexe Zusammenhänge

Künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge (Internet of things), big data, Robotik, 3D-Druck und zählen zu den Begriffen, die tiefgreifende Veränderungsprozesse in Unternehmen auslösen. Produktionsanlagen überwachen sich heute zunehmend selbst; Zusammenschlüsse von Betrieben oder Standorten vernetzen sich mit ihren Intra- und Extranets, um Prozesse zu straffen, Kosten zu minimieren oder verfügbare Maschinen rund um die Uhr auszulasten. Mit jeder technischen Innovation verändern sich auch Arbeitsplätze von Menschen, gewohnte Arbeitsabläufe oder Kommunikationsstrukturen. Jede Veränderung hat also eine technische und eine menschliche Dimension.



Erfahrene Beraterinnen und Berater begleiten diese komplexen Prozesse, die auch immer mehr internationale Perspektiven einschließen, von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Implementierung – als fachübergreifende, kooperative Leistung z.B. zwischen Unternehmensberater, Rechtsanwalt, IT- und Human Resources-Berater.

Einführung neuer Technologien wird oft als Chefsache betrachtet

„Egal, ob der Wandel aus dem Markt entsteht oder von der Geschäftsleitung angestoßen wird, alle Beteiligten müssen in den Change-Prozess eingebunden sein“, erklärt Boje Dohrn, Präsident des IBWF Netzwerk für Mittelstandsberater in Berlin. „Die Praxis zeigt immer wieder, dass viele Verantwortliche zum Beispiel die Entscheidung über die Einführung neuer Technologien allein als Chefsache sehen. Das führt dann oft zu Redaktionen in der Belegschaft, die von verstecktem emotionalem Widerstand bis zu offener Ablehnung reichen.“

IBWF, Das Netzwerk für Mittelstandsberater, unterstützt seine Mitglieder mit innovativen Methoden, die Veränderungsprozesse kompetent begleiten können. Dazu zählt zum Beispiel Komp-A-S, das Managementwerkzeug zur Umsetzung von Unternehmenszielen. Bei diesem Tool werden alle Potenziale des Unternehmens systematisch im Blick behalten; wie die Belange der Mitarbeiter, Verarbeitungs- und Kommunikationsprozesse, Interessen von Kunden und Lieferanten sowie das interne Wissen.

„Zentral ist, von welcher Qualität diese Ressourcen sind und wie sie auf das angestrebte Ziel Einfluss nehmen“, so Dohrn. „Externe Berater müssen den Überblick über alle Faktoren und Zusammenhänge behalten und die Beteiligten führen. Dabei gilt es, immer wieder notwendige Korrekturen einzuleiten, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren.“
Das digitale Werkzeug zählt zu den Inhalten, die Berater auf IBWF-Seminaren kennen lernen. Zum Weiterbildungskonzept gehören auch der Wissenstransfer zum Risikomanager und Digitalmanager. Seminare für Prozessmanagement, DSGVO und Betriebliches Gesundheitsmanagement ergänzen das IBWF-Angebot. Auf Vortragsveranstaltungen und in Arbeitskreisen mit Partnerverbänden werden praxisnahe Informationen vermittelt und Zukunftsthemen diskutiert.

Arbeiten 4.0 – Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung abwägen

Gemeinsam mit dem Kollegen Roboter Bauteile zu montieren, ist erst einmal fremd. Die unendlich erweiterbaren Datensätze beim Block Chain bedeuten in der Praxis einen Bruch mit herkömmlichen IT-Technologien. Cloud Services für Apps und mobile Lösungen spielen aktuelle Daten in Sekundenschnelle in alle Welt und lassen die Erwartungen an eine Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit von Mitarbeitern in die Höhe schnellen. Manche der Innovationen bringen Beschäftigten mehr Autonomie oder größere Entscheidungsfreiräume, andere bedeuten mehr Informationsverlust oder Kontrolle. Das kann Ängste vor Verlust von Arbeitsplätzen schüren, bricht mit Routinen und zwingt zur Neuorientierung.

„Die Arbeitszufriedenheit ist und bleibt ein zentraler Faktor, von dem der Erfolg von Umstrukturierungen abhängt“, betont Dohrn. „Die Sensibilität von Beratern für feine Signale aus dem Kreis von Mitarbeitern ist wichtig, um Konzepte immer wieder neu auszurichten. Das IBWF Netzwerk greift deshalb kontinuierlich relevante Themen auf, um Mitglieder fit zu machen für die sich schnell entwickelnden Themen in mittelständischen Unternehmen und die daraus folgenden Veränderungen.“

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