(openPR) Düsseldorf, Oktober 2006 - Das Unternehmen Frischzelle Kommunikationslösungen bietet im stetig wachsenden Web-to-Print-Markt ein neues Servicemodell: Web-to-Print zum Mieten. Damit ermöglicht man Firmen der Print- und Medienbranche den Einstieg ins Online-Geschäft ohne jegiche Soft- oder Hardware-Investitionen. Abgerechnet wird nach Verbrauch.
Kein Unternehmen gleicht exakt dem anderen. Dennoch gilt im heutigen Wettbewerb für alle die gleiche Richtlinie: Schnelles und sicheres Produzieren zu geringen Start- und Folgekosten. Und das in der Regel mit wesentlich knapperen Terminvorgaben als früher.
Ein bewährtes Rezept, sich im hart umkämpften Markt zu behaupten, ist die sinnvolle Automatisierung von Standards, Wiederholaufträgen und Individualisierungen. So können bestehende Prozesse durch innovative Technologie wirtschaftlich gestaltet werden. Mit Web-to-Print für den Bestellvorgang von Druckerzeugnissen konnte man hier in den letzten Jahren bereits einige Erfolge erzielen. Leider lag die Einstiegshürde bislang deutlich zu hoch. Hohe Anschaffungs- , Administrations- und Service¬vertragskosten ließen vielfach vor einer Entscheidung zurückschrecken. Speziell, wenn man mit Web-to-Print erst einmal „klein“ anfangen möchte oder das System nur gelegentlich benötigt wird. Hier hat sich Frischzelle dem Ziel verschrieben, den Einstieg risikolos und einfach zu gestalten.
Der Service bietet eine vollwertige Nutzung der weltweit eingesetzten Web-to-Print-Lösung iWay Prime. „Unser Ziel ist es, ein bewährtes Online-System ohne Kapitalbindung nutzbar zu machen und schnelle Erfolge zu ermöglichen“, so Stephan A. Effertz, Geschäftsführer von Frischzelle. „Der hohe Automatisierungsgrad und die sowohl komfortable wie intuitive Bedienung der zugrunde liegenden Softwarebasis führen zu einem optimierten Informationsfluss zwischen dem Dienstleister und seinen Kunden. Dabei bleibt der Eigenaufwand angenehm gering.“, so Herr Effertz weiter. Da die Anforderungen der Kunden an Web-to-Print unterschiedlich war, habe man das Angebot in verschiedene Servicepakete gegliedert. Eine Bestellung könne bei entsprechender Nutzung schon für 2,99€ abgewickelt werden, wobei für diesen Preis bereits vollautomatisch druckfähige PDF-Dateien zur Belichtung bereitgestellt werden.
Darüber hinaus kann der FRISCHZELLE-Service entweder im Druckerei- oder im Endkunden-Webdesign erscheinen. Der Mediendienstleister kann mit seinem Service schon innerhalb weniger Tage online gehen. Hierzu FRISCHZELLE-Geschäftsführer Stephan A. Effertz: „FRISCHZELLE unterstützt gerade Druckereien dabei, den erweiterten Service-Bedürfnissen ihrer Partner gerecht zu werden, ohne den Fokus auf ihre Kernkompetenzen zu verlieren. Wir helfen Unternehmen, sich ihren Kunden als verlängerte Werkbank präsentieren zu können. Die monatlichen Kosten liegen für unsere Kunden in einem Bereich, den sie bei gekauften Systemen üblicherweise schon alleine für die Softwarewartung ausgeben.“ Trotzdem können Kunden, bei denen sich das Web-to-Print-Geschäft gut entwickelt, später das System auch kaufen, ohne ihre Kunden mit einem Systemwechsel zu belasten – nicht zuletzt deshalb habe man auf das ausgereifte und bewährte System iWay Prime gesetzt.
Wer den Bestellvorgang seiner Standard-Druckerzeugnisse deutlich vereinfachen möchte, kann dies mit Frischzelle also besonders kostengünstig realisieren und muss dabei nicht auf ein ausgereiftes System verzichten. Stephan A. Effertz: „Wir verstehen uns als Hintergrund-Partner für den Druck- und Mediendienstleister. Statt sich mit Softwareinvestitionen oder aufwendigen Implementierungen herum¬zuärgern, können unsere Kunden diesen Service sofort als ihren eigenen Mehrwertservice verkaufen, bereits ab dem ersten Kunden mit Web-to-Print profitabel arbeiten und dann das Geschäft sukzessive ent¬wickeln.“
Weitere Informationen unter: www.frischzelle.com
Direktkontakt/Pressekontakt:
FRISCHZELLE Kommunikationslösungen e. K.
Geschäftsführer: Stephan A. Effertz
Wittelsbachstraße 14 b
40629 Düsseldorf
Tel.: 02 11- 96 65 94 95
Fax: 02 11 - 96 65 94 96











