(openPR) Kompaktester Closed-Loop Stromsensor für Nennströme über 1.000 A
Präzision für High Power Anwendungen – Erstmals wurde ein kompakter Stromsensor mit hoher Messgenauigkeit für einen Dauerstrom IN = 1.500 A mit einer MOSFET Klasse D Endstufe realisiert. Dieser ermöglicht einen höheren Kompensationsstrom bei geringerer Verlustleistung als bei Verwendung einer linearen Endstufe. Durch die damit einhergehende schwächere Wärmeentwicklung ist eine äußerst kompakte Baugröße möglich.
Der neue 1.500 A Hochstromsensor wurde im Format der 1.000 A Modelle für typische Anwendungen in Frequenzumrichtern, für Hochleistungs-Antriebsysteme, in Windkraftanlagen oder in Photovoltaik-Zentralwechselrichtern entwickelt. Exzellente Genauigkeit, minimaler DC-Offset und kleinste Hysterese zeichnen die Closed-Loop Sensoren mit der von VAC entwickelten magnetischen Sonde als Nullfelddetektor aus. Der Messbereich reicht bis +/-2.750 A bei 85 °C und +/- 3.200 A bei 25 °C Umgebungstemperatur bei einem garantierten maximalen Gesamtmessfehler von 0,4 % bei IPN über den vollständigen Temperaturbereich.
Die Anschlüsse sind kompatibel zu allen gängigen Industriestandards. Die äußerst kompakte Baugröße der Stromsensoren misst nur ca. 110 x 94 mm. Die Sensoren werden mit Schrauben mechanisch fixiert und die elektrischen Versorgungs- und Signalanschlüsse werden über Stecker kontaktiert.
„Unsere Stromsensoren stehen für hohe temperaturstabile Genauigkeit in kompakter Bauweise“, sagt Susanne Ganz, Produktmanager Energy Conversion & Automation bei der VAC, „Wir freuen uns, mit dieser Neuentwicklung die Nachfrage nach einem Stromsensor für sehr hohe Dauer- und Spitzenströme in einem sehr kleinen Gehäuse bedienen zu können.“













