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Das Ende dramatisch neu arrangiert

05.08.201913:36 UhrKunst & Kultur

(openPR) Dittchenbühne: „Schimmelreiter“- Premiere am 30. August 2019

(Elmshorn / 2.8.2019) Zu düster kam Markus Arendt die Storm-Novelle „Der Schimmelreiter“ vor - und vor allem auch die alten Verfilmungen des Stoffes. In der neuen Inszenierung an der Elmshorner Dittchenbühne wollte er als Regisseur für eine etwas leichtere Stimmung sorgen.



„Mir war wichtig, dass die Zuschauer nicht in dunkler Stimmung aus dem Theater kommen, sondern durchaus auch mit guten Gefühlen nach Hause gehen können“, fasst Markus Arendt seinen Ansatz zusammen. Deshalb hat er beispielsweise einige der vielen Männerrollen auf junge Mädchen übertragen - „und schon kommt alles etwas leichter daher“. Darüber gibt es dem Stück jetzt auch bewusst fröhliche Szenen. Die Gegnerschaft zwischen dem Deichgrafen Hauke Haien und Ole Peters aber bleibt erhalten - ja: Sie wird sogar noch schärfer herausgearbeitet. So stehen sich Gut und Böse personifiziert gegenüber - und das Stück wird leichter nachvollziehbar.

Bei seiner Regiearbeit für die Dittchenbühne hat Markus Arendt von seiner Theaterarbeit an der Schule profitiert. Sein Credo: Das Publikum müsse von Anfang an gepackt werden, es müsse emotional mitgehen können. Entsprechend wurde überarbeitet und neu arrangiert. So stand am Schluss des Stücks ursprünglich ein langer Monolog. Arendt: „Daraus haben wir ein ganz dramatisches Ende gemacht!“

Nähere Informationen und Tickets beim „Forum Baltikum – Dittchenbühne“, Hermann-Sudermann-Allee 50, 25335 Elmshorn. Ruf: 04121/89710; E-Mail: E-Mail.

Kompakt: Zu düster kam Markus Arendt die Storm-Novelle „Der Schimmelreiter“ vor - und vor allem auch die alten Verfilmungen des Stoffes. In der neuen Inszenierung an der Elmshorner Dittchenbühne wollte er als Regisseur für eine etwas leichtere Stimmung sorgen. „Mir war wichtig, dass die Zuschauer nicht in dunkler Stimmung aus dem Theater kommen, sondern durchaus auch mit guten Gefühlen nach Hause gehen können“, fasst Markus Arendt seinen Ansatz zusammen. Deshalb hat er beispielsweise einige der vielen Männerrollen auf junge Mädchen übertragen - „und schon kommt alles etwas leichter daher“. Darüber gibt es dem Stück jetzt auch bewusst fröhliche Szenen. Die Gegnerschaft zwischen dem Deichgrafen Hauke Haien und Ole Peters aber bleibt erhalten - ja: Sie wird sogar noch schärfer herausgearbeitet. So stehen sich Gut und Böse personifiziert gegenüber - und das Stück wird leichter nachvollziehbar. Bei seiner Regiearbeit für die Dittchenbühne hat Markus Arendt von seiner Theaterarbeit an der Schule profitiert. Sein Credo: Das Publikum müsse von Anfang an gepackt werden, es müsse emotional mitgehen können. Entsprechend wurde überarbeitet und neu arrangiert. So stand am Schluss des Stücks ursprünglich ein langer Monolog. Arendt: „Daraus haben wir ein ganz dramatisches Ende gemacht!“ Nähere Informationen und Tickets beim „Forum Baltikum – Dittchenbühne“, Hermann-Sudermann-Allee 50, 25335 Elmshorn. Ruf: 04121/89710; E-Mail: E-Mail.

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