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Schrack Seconet: Umsatzrekord zum Jubiläumsjahr

10.07.201910:26 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Schrack Seconet: Umsatzrekord zum Jubiläumsjahr
W. Kern:
W. Kern: "Wir konnten in den meisten Regionen Marktanteile gewinnen."

(openPR) • Hohe Innovationsdynamik: Seit 25 Jahren führend bei Sicherheitstechnik
• Mehr als 50 % Export: von Wien in die ganze Welt
• 30 % mehr Mitarbeiter seit 2015

Die Hightech-Lösungen von Schrack Seconet zählen seit 25 Jahren zum Besten, was die Sicherheitstechnik zu bieten hat. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wien ist auch für die Zukunft bestens gerüstet: Fast 5 % des Umsatzes werden in Innovationen und die Entwicklung investiert, mehr als die Hälfte der Erlöse im Export erwirtschaftet. „Wir investieren gezielt in die Weiterentwicklung unserer Produkte und halten an der eigenen Entwicklung und der Produktion hier in Mitteleuropa fest. Beides sehen wir als essenziell für unseren künftigen Erfolg. Darüber hinaus haben wir rechtzeitig die Weichen in Richtung Digitalisierung gestellt. Unser übergeordneter Unternehmens-Bereich Informationssysteme bildet dafür die Basis, damit wir auch künftig jene Services erbringen, die bei unseren Kunden gefragt sind“, sagt Wolfgang Kern, Generaldirektor von Schrack Seconet.




Höchster Umsatz in der Firmengeschichte

Im vergangenen Jahr stieg der konsolidierte Umsatz von Schrack Seconet um mehr als 5 % auf insgesamt 116,6 Mio. Euro und damit auf den höchsten Wert in der Firmengeschichte. Besonders erfreulich entwickelte sich der Export: „Wir konnten in den meisten Regionen Marktanteile gewinnen und überdurchschnittliche Steigerungen erzielen. Trotz einer Stagnation bei den Großprojekten in Österreich konnten wir unsere Präsenz in anderen Ländern weiter ausbauen“, unterstreicht Wolfgang Kern. Produkte von Schrack Seconet sind weltweit in 85 Ländern präsent. Wichtigstes Exportland ist Deutschland, das 2018 ein Umsatzplus von mehr als 9 % erreichte. Beachtliche Steigerungen erzielte Schrack Seconet auch in der Schweiz und in der Türkei sowie in Schweden, Tschechien, Polen und Rumänien.


Im Export erfolgreich – von Tschechien bis Kasachstan

In Tschechien erhielt Schrack Seconet den Zuschlag für die Brandmeldesysteme eines großen Logistik-Zentrums von Amazon in der Nähe von Prag, wo Bestellungen aus Westeuropa abgewickelt werden. In Kasachstan realisierte der Wiener Sicherheits-Spezialist eine vernetzte Brandmeldeanlage für den größten Pipeline-Betreiber des Landes, KazTransOil. Sämtliche landesweite Einzel-Anlagen wurden zu einem zentralen System verbunden. In Wien wurde ein Projekt beim revitalisierten Philips-Gebäude am Wienerberg fertiggestellt, das jetzt als PhilsPlace Full-Service-Appartements anbietet. Die soeben in Betrieb gegangene Klinik Floridsdorf (Krankenhaus Nord) setzt bei den Brandmeldeanlagen, aber auch bei den Zutritts-, Video- und Krankenhauskommunikationssystemen auf Lösungen von Schrack Seconet. Weitere Projekte sind die Orhideea Towers in Bukarest, das Almazov Medical Research Centre in St. Petersburg, Kraftwerksprojekte für NPCIL in Indien, das Büro- und Geschäftszentrum Green City in Minsk, das Ordensklinikum Linz der Barmherzigen Schwestern und die Justizanstalt Wien-Josefstadt.


Qualifizierte Fachkräfte als Basis des Erfolgs

Im Durchschnitt beschäftigte Schrack Seconet 2018 weltweit 657 Personen. Die Mitarbeiterbasis wächst konstant, seit 2015 stieg die Beschäftigtenzahl um 30 %. Der größte Teil der Mitarbeiter ist am Wiener Headquarter beschäftigt, wo ein eigenes Kompetenzzentrum für Brandmelde- und Krankenhauskommunikations-systeme seinen Sitz hat. Schrack Seconet bietet von der Entwicklung über den technischen Vertrieb bis hin zu Kundendienst und Support interessante Positionen im Elektrotechnik- und Elektronik-Umfeld. „Eine fundierte Ausbildung unserer Fachkräfte ist für uns entscheidend, damit wir auch morgen erfolgreich sein können, daher unterstützen wir auch die Initiative One of 1000 der FH Technikum Wien“, so Wolfgang Kern. Mit dieser Crowdfunding-Initiative werden zusätzliche technische Studienplätze finanziert – die FH Technikum Wien musste alleine im vergangenen Herbst 1.000 qualifizierte Bewerber aufgrund fehlender öffentlicher Finanzierung abweisen. Mehrere Unternehmen, darunter Schrack Seconet, unterstützen die ambitionierte Kampagne, die dem Fachkräftemangel von morgen entgegenwirkt.

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