(openPR) Die Energiebranche ist mitten im Umbruch. Ihre Strukturen werden sich in den nächsten Jahren erheblich verändern. Die Energiewende, regulatorische Anforderungen und die Digitalisierung stellen die Branche vor neuen Herausforderungen. Die Transformation der Energieversorgung ist dabei ein weltweites Phänomen. Dies findet in der beschleunigten Wachstumsdynamik beim Ausbau der erneuerbaren Energien Ausdruck. Deren Anteil an der weltweiten Stromerzeugung ist von 17,7 Prozent im Jahr 2007 auf 24,3 Prozent im Jahr 2017 gewachsen. Am höchsten ist der Stromerzeugungsbeitrag Erneuerbarer in Mittel- und Südamerika. Afrika als Kontinent mit der geringsten Elektrifizierungsrate weist auch die niedrigste Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auf. Deutschland steht im weltweiten Länderkapazitätsranking bei Windkraft an dritter, bei Solarenergie an vierter und bei Bioenergie an fünfter Stelle.
Im Jahr 2017 haben in Deutschland die Unternehmen der Energie-, Wasser- und Entsorgungswirtschaft mit 20 und mehr Beschäftigten einen Umsatz von 542,9 Milliarden Euro erzielt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis vorläufiger Daten weiter mitteilt, war das gegenüber 2016 ein Plus von 6,5 %. Im selben Zeitraum stieg die Zahl der Beschäftigten um 3,4 % auf knapp 452 000.
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Einen guten allgemeinen Überblick über die deutsche Energieindustrie liefert die Studie „Germany Power Market Outlook to 2030“.
Die Studie beschreibt die deutsche Energieindustrie und liefert historische und prognostizierte Zahlen für Kapazität, Erzeugung und Verbrauch bis 2030. Zudem liefern detaillierte Analysen der Regulierungsstruktur des deutschen Strommarktes, der Import- und Exporttendenzen, der Wettbewerbslandschaft und der Stromprojekte auf verschiedenen Stufen der Lieferkette spannende Einblicke. Der Bericht gibt auch eine Momentaufnahme des Stromsektors in Deutschland zu den allgemeinen Parametern Makroökonomie, Versorgungssicherheit, Erzeugungsinfrastruktur, Übertragungsinfrastruktur, Wettbewerbsgrad, Regulierungsszenario und Zukunftspotenzial.
Umfang:
- Überblick über die Parameter Versorgungssicherheit, Erzeugungs- und Übertragungsinfrastruktur, Wettbewerbsgrad, Regulierungsszenario und Zukunftspotenzial
- Statistiken über installierte Leistung, Stromerzeugung und -verbrauch von 2000 bis 2017, Prognose für die nächsten 13 Jahre bis 2030
- Trennung nach Technologien, einschließlich Wärme-, Wasser-, erneuerbarer und nuklearer Technologien
- Daten zur Leitung aktueller und anstehender Projekte
- Informationen über die Vernetzung, die Übertragungs- und Verteilungsinfrastruktur sowie die Stromexporte und -einfuhren.
- Richtlinien und regulatorische Rahmenbedingungen für den Markt
- Detaillierte Analyse der Top-Marktteilnehmer, einschließlich Marktanteils- und SWOT-Analyse












