(openPR) Wenn draußen die Luft vor Hitze flirrt und es in Wohn- und Arbeitsräumen tropisch heiß ist, suchen die Menschen Abkühlung. Erholsamer Schlaf und konzentriertes Arbeiten ist nur in wohltemperierten Räumen möglich. Eine schnelle Abhilfe verheißen Raumklimageräte und Ventilatoren. Kein Wunder, dass im Hitzesommer 2019 der Verkauf solcher Geräte boomt. Doch diese sind oft wahre Stromfresser, die Abkühlung kommt den Verbraucher somit teuer – und das Klima leidet darunter noch mehr.
Bedeutend nachhaltiger wirkt da die energetische Sanierung von Wohn- und Bürogebäuden. Eine sorgfältig vom Fachbetrieb erbaute Wärmedämmung schafft ein angenehmes Wohn- und Arbeitsklima und spart dabei sogar viel Heizenergie - ein Vorteil für die Umwelt, das Klima und mittelfristig auch für den Geldbeutel der Hausbewohner.
Ein gut gedämmtes Haus schützt nämlich nicht nur im Sommer vor brütender Hitze und macht es damit zu einem kühlen und erholsamen Rückzugsort: Auch im Winter sorgt die Wärmedämmung für ein behagliches Raumklima und senkt den Heizenergieverbrauch des Gebäudes deutlich.
Immobilieneigentümer sollten daher die kommenden Monate nutzen und noch vor dem Winter energetische Maßnahmen durchführen lassen, um bereits in der nächsten Heizperiode vom sinkenden Energieverbrauch zu profitieren. „Besonders wichtig ist es, sich dazu von einem Fachhandwerksbetrieb der Stuckateur-Innung qualifiziert beraten zu lassen, der das am besten geeignetste Dämmmaterial für den jeweiligen Anwendungsbereich auswählt“ rät Dr. Roland Falk vom Deutschen Kompetenzzentrum für Ausbau und Fassade in Rutesheim. „Innungs-Stuckateure sind die Fachleute, die sich am besten mit den unterschiedlichsten Dämmmaterialien für innen und außen, der Bauphysik, den Anschlüssen, geeigneten Putzen, Farb- und Oberflächengestaltungen auskennen und somit für jeden Bedarf, Standort und Anspruch ihrer Bauherren die richtige Lösung finden“, so Experte Falk, der sich auch in der Prüfungskommission der Gebäudeenergieberater engagiert, weiter.
Bauherren, die ihr Wohnhaus energetisch ertüchtigen möchten können unter bestimmten Bedingungen sogar Fördermittel und günstige Darlehen erhalten. Informationen dazu gibt es beim Bundesamt für Wirtschaft, der Kfw-Bankengruppe oder bei den Fachbetrieben der Stuckateur-Innung unter www.mehr-als-rauputz.de. Dort sind auch zahlreiche Referenzen von Bauherren aufgeführt, die ihr Haus bereits erfolgreich vom Innungs-Stuckateur energetisch sanieren ließen.
Foto: © KomZet / Stephan Bacher













