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SleepWELL-Gründerin über zu viel Smartphone vor dem Schlafengehen

12.06.201909:00 UhrGesundheit & Medizin
Bild: SleepWELL-Gründerin über zu viel Smartphone vor dem Schlafengehen
Agnes Wehr
Agnes Wehr

(openPR) Leg´ doch ´mal das Handy weg: Neue Studien zeigen, was den Schlaf von Teenagern stört, was ihn fördert.

„Viele Eltern haben es vermutlich geahnt und sind mit ihren Kindern in Streit geraten. Nun aber zeigen aktuelle Studien, dass die Screen time vor dem Schlafengehen den Schlaf tatsächlich stört“, so Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL).


Sie interpretiert die Forschungsergebnisse der Studien aus den USA und Europa vom Mai 2019: Das Blaulicht der Bildschirme von Smartphone, Laptop und Tablet hemmt den Schlaf. Wer dagegen tagsüber Sport treibt, findet leichter in eine Ruhezeit und profitiert davon mehr als sportabstinente Teenager. Der schlaffördernde Effekt lasse sich quantifizieren, interpretiert Agnes Wehr die Studie: Jede Stunde Sport mehr bedeute, dass Teenager ungefähr 20 Minuten früher ein- und 10 Minuten länger schlafen. Dagegen könne chronischer Schlafmangel das Risiko für Angstzustände und Depressionen erhöhen sowie die Konzentration mindern. Die Studie bilanziert: Die Zahl der Schlafstunden nehme ab, dagegen werde immer mehr Zeit vor Blaulicht-emittierenden Geräten zugebracht. Wehr: „Es ist erfrischend und erschreckend zugleich, wenn die US-Forscher zeigen, dass das Bauchgefühl stimmt.“

Eine Studie zu Schlafstörungen wurde auf der Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Endokrinologie (ECE 2019) in Lyon vorgestellt. Die gemeinsame Studie des Niederländischen Instituts für Neurowissenschaften, des Amsterdamer UMCs und des Niederländischen Nationalen Instituts für Volksgesundheit korrespondiert mit denen aus den USA. Junge Menschen, die mehr als 4 Stunden pro Tag vor dem Bildschirm verbringen, starteten durchschnittlich 30 Minuten später die Schlafphase als die mit weniger als einer Stunde täglicher Bildschirmzeit. Die Studie hat indessen nicht nur die Defizite analysiert, sondern gibt auch Lösungswege an: Der Schlaf von Heranwachsenden könne verbessert werden, indem diese sich weniger den Screens aussetzen. Schon eine Woche weniger Blaulicht könne ausreichen, die Symptome von Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und schlechter Laune zu reduzieren.
Agnes Wehr: „Eltern können durch die Studien wissenschaftlichen Rückhalt bekommen, wenn sie fordern: Leg´ doch mal das Handy weg. Doch wenn Eltern selbst nicht mit gutem Beispiel vorangehen, wird diese Aufforderung verpuffen.“

Studien: Lindsay Master et alii: Bidirectional, Daily Temporal Associations between Sleep and Physical Activity in Adolescents. In: Nature, Mai 2019. European Society of Endocrinology: Sleep problems in teenagers reversed in just one week by limiting screen use. In: Neuroscience News. 20. Mai 2019.
Kontakt: Agnivela GmbH, Agnes Wehr, Bodan-Werft 5, 88079 Kressbronn am Bodensee, Tel.: +49 174 3459642 Mail: E-Mail

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