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Couchbase Autonomous Operator für Kubernetes unterstützt jetzt Amazon, Google und Azure

23.05.201920:10 UhrIT, New Media & Software

(openPR) München, 22. Mai 2019 - In der neuen Version 1.2 des Couchbase Autonomous Operator für Kubernetes und Red Hat OpenShift Container Platform können Entwickler Applikationen jetzt Cloud-unabhängig bereitstellen und verwalten. Sie vermeiden damit Herstellerabhängigkeit und reduzieren Kosten und Komplexität.



NoSQL-Datenbankpionier Couchbase (www.couchbase.com) hat das neue Release von Couchbase Autonomous Operator für Kubernetes vorgestellt, das ein Vielzahl neuer Funktionen enthält und Entwicklern mehr Freiheiten und Flexibilität über den gesamten Lebenszyklus einer Applikationen bietet. Wo immer möglich, wollen Unternehmen Kosten und Komplexität bei der Bereitstellung, Verwaltung und Skalierung mehrerer Cluster und Hunderter von Datenbankinstanzen auf Hybrid-Cloud-Plattformen reduzieren. Genau dafür bietet Couchbase Autonomous Operator 1.2 eine Reihe neuer Funktionen.

Zertifizierung von Kubernetes-Services, die in der Cloud verwaltet werden:
Durch die enge Zusammenarbeit mit Partnern bietet Autonomous Operator 1.2 die Zertifizierung und den vollständigen Support für Cloud-basierte Kubernetes-Services auf den Cloud-Plattformen Amazon (Amazon Elastic Container Service for Kubernetes), Azure (Azure Kubernetes Service) und Google (Google Kubernetes Engine). Zudem unterstützt Autonomous Operator 1.2 die neueste Version von Red Hat OpenShift Container Platform. Dieser Cloud-unabhängige Ansatz vermeidet die Abhängigkeit von einem Anbieter. Im Rahmen einer Multi-Cloud-Strategie können Unternehmen ihre Applikationen damit in Amazon-, Microsoft- und Google-Clouds einsetzen und verwalten. Die Bereitstellung in einer Hybrid Cloud kombiniert mit Red Hat OpenShift Container Platform bietet zusätzliche Flexibilität.

Automatisches Upgrade von Couchbase-Clustern:
Entwickler können mit Autonomous Operator 1.2 jetzt automatische Upgrades von Couchbase-Server-Clustern durchführen. Um ein gesamtes Couchbase Cluster zu aktualisieren, gibt ein Entwickler die gewünschte Couchbase-Version in der Konfiguration an und alles Weitere übernimmt dann Kubernetes.

Automatisches, rollierendes Upgrade von Kubernetes-Clustern:
Autonomous Operator 1.2 unterstützt automatische, rollierende Upgrades von Kubernetes- und OpenShift-Clustern und stellt gleichzeitig sicher, dass es bei Couchbase zu keinen Ausfallzeiten oder Datenverlusten kommt.

Automatische Ressourcenvalidierung mit Kubernetes Admission Controller:
Autonomous Operator 1.2 nutzt jetzt Kubernetes Admission Controller (https://kubernetes.io/docs/reference/access-authn-authz/admission-controllers/) aus dem Kubernetes-Cluster und führt damit Validierungsprüfungen durch, bevor eine neue Couchbase-Cluster-Konfiguration implementiert wird.

Unterstützung von Helm:
Der Kubernetes-Paketmanager Helm bietet eine effiziente Methode zur Bereitstellung, Verwaltung und Aktualisierung des Autonomous Operator 1.2. Zudem stellt er eine zentrale Anlaufstelle für die Überwachung der mit jeder Bereitstellung verbundenen Ressourcen bereit.

Erweiterte Connectivity für Couchbase-Clients:
Das Release 1.2 von Autonomous Operator unterstützt die Verbindung von Clients mit dem Couchbase Cluster über das Internet mit öffentlichen IP-Adressen und dynamischem DNS.

TLS-Zertifikatsrotation:
Die Kubernetes-Zertifikatsrotation während des Betriebs und die Bereitstellung von Services ermöglichen den Austausch abgelaufener oder kompromittierter Zertifikate.

„Couchbase ist die einzige verteilte Datenbank, die in eine CI- und CD-Pipeline eingebunden ist“, betont Wolfgang Fresser, Country Manager DACH bei Couchbase in München. „Dadurch reduzieren sich die Reibungsverluste zwischen Entwicklung sowie Implementierung und Unternehmen können innovative Lösungen schneller einsetzen. Mit Couchbase Autonomous Operator 1.2 erstellen Entwicklungsteams ihre Apps in kurzer Zeit in der Cloud und können diese dann sowohl in der Cloud als auch im Rechenzentrum vor Ort einsetzen. Gemeinsam mit unseren Partnern stellen wir Autonomous Operator 1.2 für Google Kubernetes Engine, Amazon Elastic Container Service for Kubernetes, Azure Kubernetes Service und Red Hat OpenShift Container Platform bereit, was den Entwicklern mehr Optionen und Flexibilität als je zuvor bietet.“

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