(openPR) Altbekannt ist ja das Hufeisen um den Huf von unten zu schützen und starkem Hornabrieb entgegen zu wirken. Aber die Zeiten ändern sich. Heute ist es nicht mehr notwendig dem Pferd ein Stück Eisen unter den Huf zu nageln. Denn es gibt ja temporären Hufschutz in Form von Hufschuhen. Aber nicht jeder Hufschuh hält was die Werbung verspricht. Daher stelle ich an dieser Stelle gerne und mit Begeisterung meine Lieblingsschuhe, die Renegade Hufschuhe https://www.pferde-huf.de/shop/de/renegade-hoofboots vor.
Aber zuerst einmal: Was spricht denn überhaupt gegen Hufeisen? Das wichtigste Argument ist die Hemmung der Hufpumpe. Unter Hufpumpe versteht der Fachmann die Unterstützung des Kreislaufs durch die Bewegung des Hufes. Beim Aufsetzen wird der Huf durch das auf in lastende Gewicht auseinander gedrückt, beim Anheben zieht er sich wieder zusammen. Das wirkt ähnlich einer Pumpe und unterstützt damit die Leistung des Herzens. Das Hufeisen verhindert diesen Effekt komplett, da das starre Eisen jegliche Bewegung verhindert. Der zweite Kontrapunkt sind die Nägel mit denen das Hufeisen an den Huf genagelt wird. Jedes Loch schwächt nicht nur das Horn sondern stellt auch einen perfekten Eintritt für Krankheitserreger jedweder Art dar. Und glatt mit wenig Gripp gibt es im Internet genug Videos von ausrutschenden Pferden die mit den Hufeisen ein Riesenproblem haben.
Hufschuhe wie die Renegade sind da die perfekte Alternative. Die Eigenbewegung der Hufe wird nicht verhindert, die Hufpumpe kann Ihre Arbeit machen. Das Horn wird nicht durch Nägel verletzt und daher hat man auch keine Probleme mit Nagellöchern. Im Gegenteil. Oftmals wird nach der Eisenabnahme ein Hufschuh genau deswegen gekauft, um das Horn solange zu schützen bis die Nagellöcher endlich rausgewachsen sind. Ausrutschen ist mit Hufschuhen natürlich auch möglich. Aber die Kunststoffsohlen sind nicht nur haltbar und widerstandsfähig, sondern geben dem Pferd auch genügend Gripp auf den gängigen Untergründen.
Besonders zeichnen sich die Renegades durch ihren modularen Aufbau aus. Alle Teile kann man austauschen. Ganz besonders wichtig die Klettbänder. Die verschmutzen durch Stroh, Heu, usw. doch recht schnell. Und es ist mehr als ärgerlich, wenn man einen ansonsten tadellosen Schuh nicht mehr nutzen kann weil das fest vernähte Klettband nicht mehr hält. Bei den Renegades gibt es sowohl den Zehenriemen als auch den Fesselriemen einzeln nachzukaufen. Und der wichtige Zehenriemen ist beim Neukauf sogar noch als kostenloses Ersatzteil pro Schuh dabei. Hartschalenschuhe wie der Viper oder auch die Renegade Hufschuhe https://www.pferde-huf.de/shop/de/renegade-hoofboots zeichnen sich darüber hinaus durch eine einfache Handhabung aus. Besonders das Reinigen ist wirklich sehr simpel. Man kann die Schuhe zwar auch wie andere Hufschuhe trocken abbürsten. Aber als Hartschalenschuh zieht der Renegade kein Wasser und kann daher selbst im Winter mit dem Schlauch gereinigt werden. Was will man mehr von einem Hufschuh? Das er gut sitzt. Da brauchen Sie ja nur noch die richtige Größe ermitteln. ;-)
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