(openPR) joimax®, der deutsche Marktführer für Technologien und Trainingsmethoden für die vollendoskopische, minimal-invasive Wirbelsäulenchirurgie, präsentierte auf der 48. Jahrestagung der Japanese Society for Spine Surgery and Related Research (JSSR, http://www.jssr.gr.jp/english/) sein komplettes Produktportfolio. Die Jahrestagung fand vom 18. bis 20. April 2019 in Yokohama, Japan, statt.
Anfang dieses Jahres gab joimax® seine Partnerschaft mit United Biomech Japan, Inc. bekannt, die den Vertrieb der kompletten joimax®-Produktlinie in ganz Japan betreuen wird. Die Zulassung der Pharmaceutical Medicals and Medical Devices Agency (PMDA) wird in den nächsten Monaten erwartet.
"Der japanische Markt ist durch eine starke Nachfrage nach innovativen Produkten für die endoskopische Wirbelsäulenchirurgie gekennzeichnet", erklärte United Biomech Japan, Inc. Executive Kazuya Oribe. "Das Interesse an unserem Stand ist überwältigend. Es gibt etwa tausend japanische Chirurgen, die sich bereits jetzt für eine endoskopische Wirbelsäulenoperation interessieren."
"Die Nachfrage der Patienten nach sanften Operationsmethoden, die zu einer sehr schnellen Genesung führen, steigt kontinuierlich", sagt joimax®-Gründer und CEO Wolfgang Ries. "Unser Eintritt in den japanischen Markt ist ein weiterer Meilenstein beim Ausbau unserer globalen Präsenz, um erstklassige Medizinprodukte anzubieten. Zusammen mit einem hervorragenden, internationalen Trainings- und Ausbildungsprogramm haben wir uns auf langfristiges Wachstum eingestellt."
joimax® wurde 2001 in Karlsruhe gegründet und ist der führende Anbieter und Entwickler von Komplettsystemen für die endoskopische minimal-invasive Wirbelsäulenchirurgie. Mit TESSYS® (transforaminal), iLESSYS® (interlaminär), CESSYS® (zervikal) oder auch MultiZYTE® Facet (für die Facettengelenksbehandlung) und MultiZYTE® Sacroiliac (zur Behandlung des Iliosakralgelenksyndroms) stehen bewährte endoskopische Systeme zur Verfügung, die eine Vielzahl an Indikationen abdecken. Ob Bandscheibenvorfall, Stenose oder Schmerztherapie – Chirurgen operieren durch einen nur millimetergroßen Schnitt, nutzen natürliche Öffnungen zum Spinalkanal (z.B. das Foramen Intervertebrale) und dehnen das Gewebe lediglich auf; Muskulatur und Gewebe bleiben dadurch nahezu unversehrt.













