(openPR) Ein Weihnachtsfest, zwei Wege, sich auf das große Ereignis vorzubereiten: Wie jedes Jahr in der Adventszeit wundert sich Karla über die Aufgeräumtheit ihrer Schwester. Heilloses Chaos in den Tagen vor dem großen Fest? Das scheint es für Frieda nicht zu geben. Ihr Weihnachtsbaum steht schon seit Tagen, die Geschenke für ihren Liebsten sind verpackt – und das Rezept fürs Weihnachtsmenü liegt ausgedruckt, in Glassichtsfolie eingehüllt, neben dem Herd in der Küche.
Bei Karla brennt dafür die Bude. Sie lädt zum Weihnachtsfest die dicksten Freunde und Freundinnen ein – und hat tausend Ideen im Kopf, wie sie den Heiligen Abend gestaltet. Mit vielen Dingen zum Auspacken, zum Ausprobieren und einem leckeren Essen, das sich über den ganzen Abend zieht. Ihr Problem: Die Zeit rast, ihre Ideen ändern sich, je nach Lust und Laune – und bisher herrscht in ihrer Wohnung alles, außer einer vorweihnachtlichen Stimmung.
Wieso ist die Schwester so anders? Wo doch, laut Karla, die Eltern die gleichen sind …
Die Selbst- und Zeitmanagement-Expertin, Trainerin und Buchautorin Cordula Nussbaum bringt es auf den Punkt: „Wie wir uns und unsere Zeit organisieren, hängt sehr stark damit zusammen, von welcher Gehirnhälfte wir gesteuert werden. Menschen, deren linke Gehirnhälfte dominiert, gelten als logische, systematische und analytische Zeitgenossen.“ Karlas Schwester ist „Linkshirner“ – und somit ein Mensch, der sich manchmal eher zu sehr verplant und strukturiert. Für Frieda können die Tipps des klassischen Zeitmanagements eine Abhilfe sein.
Bei Karla ist das anders! Karla ist von ihrer rechten Hirnhälfte gesteuert, das heißt sie ist „Rechtshirner“. „Menschen, deren rechte Gehirnhälfte stärker ist, treffen Entscheidungen aus dem Bauch heraus. Sie handeln spontan, sind kreativ und bildhaft – und kapitulieren, wenn Dinge in ihrem Alltag zu gewöhnlich werden. Um Struktur ins eigene Chaos zu bringen, braucht der Rechtshirner andere Zeitmanagement-Kniffe“, sagt Cordula Nussbaum ...











