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Das Ende des Pflegekollapses

09.04.201908:30 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Das Ende des Pflegekollapses
Krankenpflegepersonal finden und binden
Krankenpflegepersonal finden und binden

(openPR) Der Pflegekollaps… keine Fachkräfte mehr! Die Hilferufe aus der Branche verstummen nicht. Doch jetzt soll dem ein Ende gesetzt werden.
Andrea Lehwald arbeitet – gemeinsam mit ihrem Expertenteam – seit vielen Jahren in der strategischen Fachberatung für Kliniken. Mit diesem Buch legt sie ihr gebündeltes Expertenwissen vor: „Ein Fachkräftemangel in der Pflege muss nicht sein!“ behauptet sie


und veröffentlicht Ende April ihre erfolgreichsten Strategien, um den Personalmangel in Kliniken zu bekämpfen. Im Fokus stehen dabei realistische Konzepte, praxiserprobte Strategien und wertschätzende Führungsarbeit. Nur so kommt das Räderwerk aus Arbeitsklima, Aufgabenverteilung, Kommunikation und Budgetgrenzen wieder in Gang. Dieses Buch bietet Betreibern und Leitungskräften das, was sie dringend benötigen: Praxiserprobte Handlungsleitlinien um Mitarbeiter zu binden, zu motivieren und zugleich den Krankenstand zu senken.
Das Thema „Pflegefachkräfte und der fehlende Nachwuchs“ ist nahezu täglich in den Medien zu finden. Das wichtigere Thema dagegen „Personalgewinnung“ wird dagegen so gut wie nie erwähnt, abgesehen von den Aktionen des Gesundheitsministeriums. Dabei wäre es um einiges wichtiger, dass man den Fokus der Öffentlichkeit auf die Personalgewinnung und auf die Bemühungen lenkt, die man unternimmt um den Pflegeberuf wieder attraktiver zu machen. Und obwohl das Thema Pflege eines der wichtigsten und ernstzunehmen Themen unserer Zeit und unserer Gesellschaft ist und immer mehr an Bedeutung gewinnt, wird einer Lösung der Personalproblematik kaum Beachtung geschenkt. Eine alternde Gesellschaft, die aufgrund einer höheren Lebenserwartung und einer immer besser werdenden medizinischen Versorgung die Krankenhäuser füllt, wird unser Gesundheitssystem in den nächsten Jahren stark an seine Grenzen bringen. Wir brauchen in der Pflege mehr ausgebildete Fachkräfte denn je. Dazu ist es notwendig, dass dieser wertvolle Beruf in der Gesellschaft wieder Anerkennung findet. In den Köpfen der Öffentlichkeit setzt sich allerdings durch die einseitige Berichterstattung verstärkt ein negativer Fokus fest, so dass auch die letzten interessierten jungen Menschen, die diesen Beruf gerne ausüben werden, abgeschreckt sind und sich eher In andere berufliche Richtungen orientieren. Damit soll laut Andrea Lehwald jetzt Schluss sein. „ Ich werde alles dafür tun, dass der Pflegeberuf wieder Anerkennung findet und genau die Wertschätzung erhält, die er verdient hat. Das sind wir nicht nur den Patienten schuldig, sondern auch allen Pflegekräften, die ihren Beruf trotz extremer Bedingungen weiter ausüben.

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