(openPR) Am 07. April zeigten die Samurai des Tenshinkai Dojo Hamburg bei dem beliebten
Quartier-Event Altona blüht auf ihr Können.
Auf den beiden Vorführungsflächen auf der Ottensener Hauptstrasse und auf dem Goetheplatz konnten die interessierten Zuschauer Mugai Ryu, die traditionelle Kampfkunst der Samurai mit dem japanischen Schwert (Katana) hautnah erleben.
Dojoleiter Simon Landsberg zeigte zusammen mit seiner Schülerin Tatiana Vargas verschieden Kata, Techniken und Übungsformen, und brachten so die zahlreichen Zuschauer zum staunen.
Neben Übungen der Formen ohne Partner (Iai) wurden auch Partnerübungen mit dem Holzschwert, dem Bokuto, (Kenjutsu) sowie der spektakuläre Schnitttest an Tatami-Matten mit dem echten Schwert gezeigt.
Im Anschluss standen die Schwertkämpfer den Fragen der Zuschauer offen gegenüber und luden herzlich zum unverbindlichen Probetraining ein.
Das Training findet derzeit Montags und Dienstags Abends von 20-22 Uhr statt.
Ein unverbindliches Probetraining ist jederzeit möglich. Hierzu kontaktieren Sie bitte das Tenshinkai Dojo Hamburg direkt unter
und besuchen Sie auch die Website für weitere Informationen:
www.tenshinkai-hamburg.de
Das Tenshinkai Dojo in Hamburg
Im Tenshinkai Dojo Hamburg bringt Kampfkunstlehrer Simon Landsberg seinen Schülern seit Mitte letzten Jahres die Techniken des Mugai Ryu, einer Kampfkunst, deren Ursprünge bis zum Jahr 1693 zurückreichen, näher. Simon Landsberg ist nach dem Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln und der Ausbildung im Tenshinkai Dojo Köln wieder in seine Heimat zurückgekehrt, um in Hamburg die Lehren des Großmeisters Niina Soke aus Tokio zu unterrichten.
Mugai Ryu kann von Menschen jeden Alters erlernt werden und benötigt keinerlei sportliche Vorerfahrung.
Als eine der ersten Kampfkünste des alten Japans öffnete Mugai Ryu Meishi Ha sich für Menschen jeder Herkunft, Geschlecht und Alters und wird in Europa durch den Mugai Ryu Europe Verband vertreten, welchem auch das Tenshinkai Dojo Hamburg angehört. Die Verbindung zum Großmeister Niina Soke und somit nach Japan hebt diesen Stil besonders gegenüber anderen in Europa betriebenen Kampfkünsten ab.













