(openPR) Ettlingen/Hannover, 1. April 2019 – Die HMI 2019 ist der erste öffentliche Auftritt von Modula: In Halle 7, Stand A23, zeigt der Systemintegrator, wie sich ERP, MES und CAQ im fertigenden Mittelstand miteinander verbin-den lassen. Mit gebündelter Expertise unterstützt Modula mittelständische Produktionsunternehmen bei der Umsetzung ihrer digitalen Transforma-tion: Die beteiligten Unternehmen sind die cimdata Software GmbH (Westheim), die Logis GmbH (Andernach), die oxaion gmbh (Ettlingen) sowie die SYNCOS GmbH (Schwelm).
Als Systemintegrator Plus liefert Modula neben einer modernen, ganzheitlichen Unternehmenssteuerung mit eigenen Lösungen auch die passende IT-Strategie, mit der Unternehmen die Herausforderungen des digitalen Wandels im Sinne ihrer Unternehmensziele gewinnbringend meistern können. „Die Wettbewerbsvorteile aus digitaler Transformation gehören in den Mittelstand“, ist Modula-Geschäftsführer Volker Schinkel überzeugt. „Wir bringen die Kompetenz, die Erfahrung, die Technologie mit – und vielleicht das Wichtigste: Ein Konzept, die digitale Transformation mittelstandsgerecht zu verwirklichen. Gemeinsam stellen wir die Unternehmen auf ein technologisch sicheres Fun-dament, von dem aus der digitale Wandel gestartet werden kann.“
Dabei unterscheide Modula nicht zwischen Ressourcenplanung (ERP) sowie Fertigungs- und Qualitätsmanagement (MES) im Shopfloor, sondern liefere eine umfassende Plattform vom Bedarfsverursacher bis zur Rückmeldung in Produktion oder Versand.
„Modula heißt: ein Budget, eine Verantwortlichkeit, ein durchgängiger Support – sowie sämtliche Vorteile moderner IT-Prozesse und Infrastrukturen aus einer Hand.“ Alles aus einer Hand heißt auch, eine integrative Plattform für alle Business-Anwendungen und somit keine Schnittstellenproblematiken mehr. „Gemeinsam stellen wir die Unternehmen auf ein technologisch sicheres Fundament, von dem aus der digitale Wandel gestartet werden kann.“
Außerdem wird es eine mobile Plattformarchitektur für alle Mitglieder von Modula geben. „Gemeinsam haben wir mehr Ressourcen und ein weitaus höheres Entwicklungsbudget, sodass wir zukünftig auf Technologietrends viel schneller reagieren können. Wir werden potentielle Weiterentwicklungen zu-sammen angehen und dabei auch im engen Dialog mit unseren Anwendern stehen“, sagt Marcel Schober, Geschäftsführer Produkt und Technologie bei Modula.









