(openPR) Der Tourismus in Namibia boomt! Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Namibia derzeit seinem Nachbarland Südafrika und auch anderen Destinationen in Afrika den Rang abläuft. Es ist wohl die scheinbar endlose Weite des Wüstenstaats, die viele Reisegäste anlockt. Gerade diese Weite, die bewusst schwache Infrastruktur in der Wüste und die folglich geringe Dichte an schönen und hochwertigen Unterkünften, machen es erforderlich eine Namibia Reise früh zu buchen. Geführte Reisen in kleinen Gruppen werden 1 Jahr vorab organisiert. Wer also lieber als sogenannter Selbstfahrer eine Mietwagenreise in Namibia https://intaba.de/namibia-mietwagenreisen.html unternehmen möchte, sollte noch früher buchen, denn die schönsten Lodges und Guest Houses haben nur wenige Zimmer. Gerade an den Parkeingängen der berühmten Nationalparks Sossusvlei und Etosha, kommt es in der Hochsaison von Mai bis Oktober sehr schnell zu Engpässen. Hinzu kommt, dass immer mehr Airlines Namibia anfliegen. intaba Reisen hat sich als Spezialist für Namibia Reisen https://intaba.de/namibia.html darauf eingestellt und berät und bucht alles sehr früh. Auch die Unterkünfte selbst haben die große Nachfrage und das veränderte Buchungsverhalten erkannt, bauen hier und da ein weiteres Zimmer und lehnen langfristige Reservierungen ab. Wer fest zusagt, bekommt das Zimmer.
Der zentrale und südliche Teil Namibias sind geprägt von den unterschiedlichen Wüstenformen. Die Kalahari ist enorm groß und erstreckt sich im Osten des Landes bis weit nach Botswana hinein. Gerade die westlichen Ausläufer bei Mariental und Kalkrand begeistern viele Reisende. Die Namib Wüste hingegen verläuft im Westen und geht bis zum Atlantik. Berühmt für die Namib sind die Dünen von Sossusvlei mit der "Düne 45" und "Big Daddy", Dead Vlei, dem Sesriem Canyon, dem NamibRand Reservat und dem sogenannten Sperrbezirk (er hat seinen Namen daher, da man dort nicht nach Diamanten suchen darf). Fährt man weiter nach Norden warten das Damaraland mit dem Erongogebirge, gefolgt vom wildreichen Etosha Nationalpark, der mit seiner flachen Pfanne, je nach Jahreszeit, ebenfalls einer Wüste gleichen kann. Erst wenn man ganz im Nordosten, an der Grenze zu Angola und Botswana in die Zambezi Region (ehemals Caprivi) gelangt, ändert sich die Vegetation. Hier ist alles grün, denn diese Region wird von den Flüssen geprägt, die in Angola entspringen, durch den Caprivi fließen und am Ende in Botswana ins Okavango Delta münden. Eine Namibia Mietwagenreise https://intaba.de/namibia-safari-caprivi.html in dieser Region ist ein absolutes Highlight und eine besondere Abwechslung in Kombination mit der Wüste. Diese Namibia Selbstfahrerreise endet typischerweise mit einem Besuch der Victoria Falls in Simbabwe. Das Reiseland Namibia lässt sich folglich sehr schön mit den Nachbarländern kombinieren und ist nicht ohne Grund so beliebt geworden.













