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Den Datenschatz selbst heben

25.03.201912:20 UhrIT, New Media & Software
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(openPR) In vielen Unternehmen schlummert ein verborgener Schatz – die Kunden­daten. Die Entscheider wissen das und sehen enormen Nachholbedarf, wie aus einer aktuellen Marktstudie des Softwarehauses Uniserv unter 140 Entscheidern in mittleren und großen Firmen im deutschsprachigen Raum hervorgeht. Demnach plagen die Unternehmen unvollständige, veraltete oder auch doppelt und mehrfach vorhandene Daten. In einer ganzen Reihe von Firmen finden sich zudem Datensilos. Fazit: Fast die Hälfte der Unternehmen stuft die Qualität ihrer Kundendaten als niedrig ein.


Zwei weitere Herausforderungen kommen hinzu. Zum einen hat der Mangel an IT-Fachkräften laut Digitalverband Bitkom einen neuen Höchststand erreicht. 82 000 offene Stellen gibt es derzeit in Deutschland. Zum anderen scheitern große IT-Projekte immer wieder, weil die Belegschaft nicht einbezogen, son­dern vor vollendete Tatsachen gestellt wird und sich deshalb gegen die neue Software sträubt.
Dann hebt den Datenschatz doch selber, hat sich die Dresdner Firma Stella Systemhaus gedacht und gemeinsam überlegt: Wie müsste eine IT-Lösung aussehen, die nicht nur leistungsfähig und zugleich leicht handhabbar ist, sondern die die Mitarbeiter in Eigenleistung Schritt für Schritt an ihre Bedürfnisse anpassen und weiterentwickeln können – und zwar, ohne dass sie programmieren müssen? Wie wäre es, hat sich Stella schließlich gefragt, wenn man die Vorzüge herkömmlicher IT-Lösungen miteinander verbindet?
Stella Systemhaus ist sicher, die Antwort gefunden zu haben mit der Technologie G2: Sie ist flexibel wie die generische Lösung Excel. Doch die Daten liegen wohlgeordnet auf einem professionellen Datenbankserver – analog einer Branchenlösung. Bei G2 sind die Geschäftsregeln jedoch nicht in der Software selbst verankert, sondern ähnlich wie bei Excel mit Anweisungen und Funktionen in Formularen hinterlegt. Auf diese Weise lassen sich beliebig komplexe Prozesse abbilden – von der Verwaltung von Störungsmeldungen bis hin zur Steuerung ganzer Beschaffungsprozesse, von der Ausschreibung bis zur Inbetriebnahme.
Alle Mitarbeiter im Unternehmen können zeitgleich unabhängig voneinander mit G2 arbeiten. Programmierkenntnisse benötigen sie nicht. Trotzdem können sie die Software selber schrittweise aufbauen, an aktuelle Erfordernisse anpassen, Firmendaten aus allen möglichen Quellen integrieren, analysieren und bewerten – wann und wie immer sie wollen.
Sich selbst helfen zu können, bedeutet Unternehmen sehr viel. Das hat der „BI Trend Monitor 2018“ ergeben, den das Business Application Research Center (BARC) vorgelegt hat. Die nahezu 3 000 Teilnehmer der weltweit größten Befragung zu Business-Intelligence-Trends hatten das Thema „Self-Service“ auf den dritten Platz der 20 wichtigsten Trends gesetzt. Den schlummernden Schatz selber zu heben, macht flexibel und unabhängig. Das sagt ein IT-Fachmann.

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