(openPR) Jahr für Jahr strömen Hundertausende Schulabgänger an die Hochschulen und nehmen ein Erststudium auf. Meist in der Hoffnung auf eine entsprechende Karriere, verbunden mit einem entsprechenden Gehalt. Doch die Ernüchterung folgt oft auf dem Fuß: Die jungen Studenten haben häufig völlig falsche Vorstellung vom Studieren. Je nach Studiengang müssen bereits nach 3 oder 4 Semestern die ersten Hausarbeiten verfasst werden. Doch was da genau zu leisten ist, verrät man den Studenten nicht. Meist sind sie sich selbstüberlassen. Ich habe Gleiches am eigenen Leib erlebt: Dozenten stellen häufig nicht einmal Dokumentenvorlagen, Musterarbeiten und ähnliches zur Verfügung. Nicht selten muss man an einem Lehrstuhl mit unterschiedlichen Vorgaben zurechtkommen.
Doch wie soll das funktionieren, wenn keine Einführung in wissenschaftliches Arbeiten und Verfassen angeboten wird? An den meisten Lehrstühlen Fehlanzeige. Noch härter trifft es die Studenten, die nicht täglich mit dem Computer, Textverarbeitungs- und Literaturverwaltungsprogrammen umgehen.
Für viele Studenten, die in Terminnot sind, stellen Ghostwriter die letzte Rettung dar. Sie stellen ihre Dienste als mehr oder minder routinierte Fachleute zur Verfügung. Wer in Zeitnot ist, wirft gerne auch moralische Bedenken über Bord und macht sich auf die Suche nach einem geeigneten Partner. Im Netz finden die rat- und hilfesuchenden Student Ghostwriter-Agenturen, die wie eine Schnittstelle zwischen Studenten und externen Autor agieren.
Der Ghostwriting-Markt ist hartumkämpft. Kein Wunder, denn es geht für die Agenturen und Autoren um viel Geld. Je nach Anbieter, Themenbereich und Qualitätsanspruch werden Honorare von 30 bis 120 EUR pro Seite verlangt. Die großen Agenturen erzielen– auch dank Guttenberg – Millionenumsätze. Und das Internet hat dazu geführt, dass die Zahl der Agenturen sprunghaft gestiegen ist. Möglichst viele wollen ein Stück von dem Kuchen abhaben. Dabei arbeiten die Agenturen zum Teil mit abenteuerlichen Methoden.
Das E-Book „Ghostwriter Report“ bringt ein wenig Licht in das Dunkle der Ghostwriter-Branche.
Es ist kostenlos über bekannte E-Book-Plattformen und die Projekt-Website www.ghostwriter-report.de verfügbar


















