(openPR) Vor gut fünf Jahren hat sich Benjamin Hartmann, der damals als Modeexperte für die RTL II Sendung “Hilf mir” vor der Kamera stand, gedanken zu einem eigenen Modelabel gemacht. “Ich habe von vielen Firmen aus Berlin, New York & London Klamotten, Accessoires und mehr bekommen, um diese vor der Kamera zu tragen.”, so der 31-jährige. “Da dachte ich mir irgendwann: Wieso nicht was eigenes entwerfen und vor der Kamera anziehen?”. Gesagt, getan. Es sollte aber nicht irgendein 0815-Label mit langweiligen Sprüchen werden und so entschied sich Benjamin, ein Modelabel mit Statements gegen Rassismus und Ausgrenzung zu machen. “Die olle Friedestaube aus den 90ern trägt ja keiner mehr.” Er fertigte Designs an und erstellte einen Online-Shop https://www.humanblood.de und wenig später kamen die ersten Bestellungen im Shop rein.
“Ich freue mich noch heute über jede Bestellung die in unserem Online-Shop eintrifft, Anfangs war es vielleicht eine oder zwei am Tag, heute klingelt mein Handy laufend, denn ich behalte alle Bestellungen auch weiterhin selbst im Überblick und bekomme jede Order per E-Mail.”, so Hartmann. Im ersten Jahr wurden die Produkte noch über eine große Onlinedruckerei bedruckt, aber schon wenig später konnte Hartmann mit seinem Modelabel eine eigene Druckerei mit dem bedrucken der Textilien beauftragen.
Heute, gut 5 Jahre nach der Gründung des Modelabels, wurden bereits viele Prominente auf seine Kleidungsstücke aufmerksam. So haben die Moderatorin Dunja Hayali, Comedian Carolin Kebekus oder Schauspieler Jan-Josef Liefers und Kollege Axel Prahl die Klamotten getragen und auf dessen Social Media Kanälen geteilt. “Wir machen keine bezahlten Deals mit Prominenten, denn wir legen viel Wert auf Authentizität und Ehrlichkeit. Wer unsere Klamotten nur des Geldes wegen trägt, der passt nicht zu uns und unserer Marke. Entweder man steht kostenlos gegen Rassismus oder eben nicht.”, so der Gründer weiter. “Gerade als Person des öffentlichen Lebens hat man mit unseren Klamotten die Möglichkeit ein Zeichen zu setzen.” Hartmann verdient mit dem Modelabel auch Geld und das wird immer wieder mal kritisiert, aber das Modelabel unterstützt regelmäßig soziale Projekte wie derzeit auch die Seenotrettung der Mission Lifeline e.V. aus Dresden. “Im vergangenen Jahr haben wir für jede Bestellungen im Shop einen Baum pflanzen lassen, zudem haben wir Projekte wie die Berliner AIDS-hilfe, den Verein VITA Assistenzhunde und viele andere kleine, unterstützenswerte Projekte mit spenden unterstützt. Zudem zahle ich mir selbst kein Gehalt aus, da ich für meine Marke lebe.”
Auf die Frage, welche Promis er sich noch so wünschen würde, kommt Hartmann ins schwärmen. Astronaut Alexander Gerst und Sänger Andreas Bourani, die ein sehr schönes Video geteilt haben (https://www.youtube.com/watch?v=CzLrwFjLrNg), würden perfekt zur Marke passen, aber auch Campino von den Toten Hosen oder Tom & Bill Kaulitz. “Einer der beiden hat übrigens schon Sachen bekommen, sie aber leider nie getragen.” Na warten wir ab, er sich als nächstes in die Hall of Fame (https://humanblood.de/hall-of-fame/) einreihen darf.












