(openPR) Selbstverständlich kann hier jeder ein Gewand bestellen der möchte, ohne in der Kirche arbeiten zu müssen. Als Beispiel zu nennen sind Personen, die sich zwar für die Kirchenarbeit entschieden haben, aber noch nicht ganz überzeugt sind. Aber auch ganz allgemein werden die Gewänder natürlich auch an Privatpersonen verkauft. In diesem Fall ist es auch möglich, das Gewand beispielsweise als Verkleidung zu Fasching zu verwenden. Somit ist garantiert, dass die Kunden sicherlich aussehen wie ein Geistlicher. Wichtig hierbei ist, dass die Kirchengewänder für viele Menschen eine besondere und spirituelle Bedeutung haben. Wer sich also dafür entscheidet, diese als Verkleidung zu nutzen, sollte dies mit dem nötigen Respekt tun.
Die besten Gewänder für den Alltag
Wer die Kirchengewänder nicht aus beruflichen Gründen tragen will, der kann sich am besten für den Kauf der vorgefertigten Kleidungsstücke über Wasmer entscheiden. Diese weisen einen guten Preis und Qualität auf. Außerdem ist es auf diese Art denkbar, die Kleider so bald wie möglich zu erhalten (Versandzeit von 1 bis 5 Werktagen). Genauso kann aber auch die Maßanfertigung in Anspruch genommen werden, wenn dies einem lieber ist. In diesem Fall sollte aber beachtet werden, dass der Bestellvorgang und die Anfertigung einige Tage mehr in Anspruch nehmen. Dafür ist aber auch garantiert, dass die Kleidung genau auf seine Wünsche zugeschnitten ist und die besten Vorteile zu bieten hat. Der höhere Preis für die Maßanfertigung zahlt sich somit auf jeden Fall aus, um die Gewänder auch im Alltag möglichst lange tragen und immer wieder verwenden zu können.
KLEIDERORDNUNG
Seit 200 Jahren ist der schwarze Talar das Markenzeichen des Protestantismus. Doch jetzt regt sich der Wunsch nach mehr Buntheit unter Pfarrern.
Martina Wasmer von der Gewandmeisterei ist in Issigau zu Hause, die Gewandmeisterei — eine der führenden ihrer Zunft. Seit 20 Jahren fertigt sie Talare, Stolen, Alben und was das Herz der Geist- lichkeit sonst so an Kleidung begehrt. In den Raumen der kleinen Manufaktur geht es geschäftig zu. Nähmaschinen rattern, Bügeleisen zischen. Auf einem langen Tisch liegen große Stoffballen. Und auf einem Kleiderständer hängen unzählige Schnittmuster aus Pappe. Talar ist nämlich nicht gleich Talar — auch wenn fast alle schwarz sind. Da gibt es etwa den Wirttemberger Talar; er zeichnet sich aus durch gezogene Falten und sichtbare Knöpfe. Oder den Bayerischen Talar, der dem Pfalzer gleicht. Beide haben zwar ebenfalls gezogene Falten, aber verdeckte Knépfe und ei- nen Schulterbesatz aus Samt. Oder da ist der Hannoversche Talar, der an seinen weiten Falten zu erkennen ist. Selbst einen Freikirchentalar gibt es.
Quelle: VOLKSKIRCHE
Weiter Informationen finden Sie auf www.wasmer.de








