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Von der Ehre, ein Ministrant zu sein

05.02.201917:04 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Von der Ehre, ein Ministrant zu sein
Die Messdiener der Stiftung Liebenau in Rosenharz Ulrich Gebert (hinten)
Die Messdiener der Stiftung Liebenau in Rosenharz Ulrich Gebert (hinten)

(openPR) BODNEGG-ROSENHARZ – 14 aktive Messdienerinnen und Messdiener sind zurzeit in der Kirche St. Theresa in Rosenharz tätig. Das Ministrieren ist für sie eine Herzensangelegenheit.

Eine Gemeinschaft

Ein Sonntag ohne heilige Messe ist für die Rosenharzer Messdiener kein Sonntag. Einige von ihnen sind schon 20 Jahre und länger dabei. Der älteste ist 73 Jahre, der jüngste 22 Jahre alt. Die meisten werden in Rosenharz betreut, sie leben und arbeiten dort in der Werkstatt. Aber auch externe Ministranten sind willkommen. Es ist die Teilnahme am Gottesdienst, die sie verbindet. Bei Krankheit ist immer jemand da der einspringen kann, denn sie kommen immer und besuchen jeden Gottesdienst.

Ministrieren will geübt sein

Die Ministranten begleiten die Messfeiern und Wortgottesdienste in Rosenharz. Aber auch andere Glaubensgemeinschaften sind ihnen vertraut. Zum Beispiel feiern sie halbjährlich mit Pfarrer Manfred Bürkle aus Atzenweiler einen evangelischen Gottesdienst. „Es macht Spa?, sagt der 22-jährige Fabian Biber. Für den Senior Klaus Distel ist es eine Ehre, den Gottesdienst mitgestalten zu dürfen. Dabei ist Ministrieren gar nicht so einfach. In der Liturgie sollen die Messdiener am richtigen Platz stehen, die Kerzen gerade halten damit sie nicht tropfen und im richtigen Moment das Wasser und den Wein zum Altar tragen. Für einige unter den Ministranten ist jeder Gottesdienst eine Herausforderung. Deshalb wird der liturgische Ablauf regelmäßig geübt.

Lebensschule

Für die Ministranten ist die Teilnahme am Gottesdienst eine Lebensschule. In der Kirche werden sie angeschaut. Das auszuhalten, hat sie selbstbewusst werden lassen. Sie treten stolz und aufrecht vor den Altar. Sie haben gelernt, aufeinander zu achten, sich gegenseitig zu unterstützen, wenn jemand Hilfe und Orientierung braucht. Noch etwas gibt ihnen der Dienst in seiner Regelmäßigkeit zurück: Er führt sie durch das Kirchenjahr und gibt ihnen den Halt und die Orientierung im Alltag, die sie brauchen.
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