(openPR) Rodgau, 04.02.2019 – Bei der Stegmann Systems GmbH hat Dr. Gilles Bülow (37) seit Dezember 2018, als Head of APS Development, die Leitung der APS Group im operativen und strategischen Bereich übernommen. Seit Januar 2019 ist Herr Thomas Lehmann (49) als Head of Platform Development für die operative Leitung der Platform Development Group verantwortlich.
Dr. Gilles Bülow ist bereits seit April 2016 bei Stegmann Systems und war in der Position des Applikationsspezialisten tätig. Im Besonderen war er für die Konzeption, Konfiguration und Entwicklung von APS Applikationen, sowie für das Projektmanagement der APS Group mitverantwortlich.
Thomas Lehmann hat bereits vor seiner Position bei Stegmann Systems als Senior Software Entwickler, Scrum Master und Scrum Change Manager verschiedene Teams angeleitet. Darüber hinaus ist er ein sehr erfahrener Datenbankentwickler, der eine Vielzahl von Programmiersprachen beherrscht.
Beide sind für die gesamte fachliche Führung Ihrer Abteilung verantwortlich und werden direkt an die Geschäftsleitung berichten. „Wir freuen uns, die beiden Head of Positionen mit zwei sehr erfahrenen Experten besetzt zu haben.”, sagt Dr. Ralf Stegmann, CEO von Stegmann Systems.
Die Stegmann Systems entwickelt bereits seit über 25 Jahren verschiedene Datenbank-Softwarelösungen für Unternehmen. Unter dem Produktnamen APS wird eine Software vertrieben, die ihre Anwendung zur übersichtlichen Verwaltung, Vernetzung und Publikation von umfangreichen Datenmengen in Archiven, Museen und wissenschaftlichen Institutionen findet. “Mit APS haben wir eine enorm starke Softwarelösung, deren Anwendungsbereiche mannigfaltig und noch lange nicht ausgeschöpft sind.”, erklärt Dr. Gilles Bülow und Thomas Lehmann fügt an: „Ich freue mich, auf die spannende Zusammenarbeit mit den verschiedenen Bereichen. Unsere Abteilung entwickelt neben der APS-Plattform auch die Plattform für das Produkt PLA.”.
PLA wiederrum ist eine biostatistische Software, die im pharmazeutischen und Biotech-Unternehmen Anwendung findet. Alle modernen Pharmaunternehmen wie beispielsweise Merck, Novartis oder abbvie nutzen automatisierte Methoden bei denen Millionen von Substanzen biochemischen, genetischen oder pharmakologischen Tests unterzogen werden. Solche Verfahren generieren enorme Rohdatenmengen. Diese hochkomplexen Daten können nur noch mittels biostatistischer Methoden analysiert werden.
Und genau da kommt Stegmann Systems PLA-Softwarelösung ins Spiel. “Dabei versucht unsere Software erst gar nicht, die Komplexität der Daten zu reduzieren.“, erläutert Dr. Ralf Stegmann und fügt an: ”Komplexität ist einfach eine Tatsache. Im wissenschaftlichen Bereich macht es keinen Sinn, etwas zu vereinfachen, wenn man dabei Informationen verliert, deren Nutzen vielleicht erst später erkannt wird. Das Einzige, was man mit Komplexität machen kann, ist Sie beherrschbar zu machen und das erreichen wir mit unseren Lösungen.”.








