(openPR) Das Soundmodul der Tuning-Schmiede Chrometec wird auch 2019 in überarbeiteter Form seinem Nutzer satte Boliden-Klänge bescheren. Ursprünglich für den Mercedes ML W166 entwickelt, haben die Unterfranken Ihr Leistungsspektrum Ende letzten Jahres auf faktisch jedes Automobil ausgeweitet. Die Soundkulisse ist sehr vielseitig und nach Wunsch in verschiedenen Lautstärkestufen variierbar.
In der Regel ist der Sound eines Dieselmotors moderat und wenig auffällig. Aber auch normale Benziner oder PS-Starke Luxuskarossen überzeugen klassisch nicht mit brachialer Soundkulisse. Ganz zu schweigen von Elektroautos, die gar keinen Klang haben und durch Ihre akustische Defensive sogar ein Gefahren-Potenzial darstellen. Hier schaffen die Tuner von Chrometec um Inhaber Patrick Grimm auf Wunsch für Abhilfe. Deren Powersoundmodule, einst für Mercedes-Pkw entwickelt, sind heuer für faktisch alle modernen Kraftfahrzeuge verfügbar. „Ausnahmen bestätigen die Regel“ ergänzt Patrick Grimm, der die Entwicklung des Moduls von der Pieke auf begleitet hatte.
Alle Klassen möglich, Mercedes im Fokus
Die Unterfranken arbeiten fokussiert mit Mercedes-Fahrzeugen. Aktuellen Informationen der Tuning-Experten zufolge schaffe das Powersoundmodul aber grundsätzlich für alle Fahrzeugklassen eindrucksvoll Abhilfe. Der Klang erinnere an einen schönen, tiefen und sonoren V8 Sound. Neben den vorinstallierten Klangprofilen, die per vorhandenem Fahrzeugschalter aus regulierbar sind, kann das Soundvolumen jederzeit individuell angepasst werden. Chrometec weist explizit daraufhin, dass der Schalter mit einer Doppelfunktion belegt sei. Alle werkseitigen Funktionen blieben erhalten.
Die Leidenschaft sei völlig individuell und werde in aller Regel nach Tour und Fahrtroute variiert betont Grimm. Sound-Genuss sei eine ganz persönliche Sache und finde normalerweise auf Land- und Bundesstraßen ebenso Einsatz wie auf der Autobahn. Für den Klang verantwortlich ist nicht etwa der Motorraum.
Das Powersoundmodul besteht aus in der Fahrzeug-Elektronik zu verbauenden Hardware-Komponenten und einem damit kombinierten ausgeklügelten Softwarepaket. Dieses Außengeräuschmodul wird durch den Fahrer per Gaspedal gesteuert, d.h. der Sound ist mit der Drehzahl des Fahrzeugs gekoppelt und daher sehr realistisch. Voraussetzung für den Einbau des Powersoundmoduls ist ein vorhandenes Can-Bussystem. Dieses ist seit 2002 bei faktisch jedem Fahrzeug vorhanden. Chrometec-Angaben zufolge wurde das Power Soundmodul bereits verbaut bei Fahrzeugen von Porsche, Range Rover, Jeep, BMW und Mercedes. Alle Bauteile können nach der Montage auch wieder problemlos demontiert werden. Gerade bei einem Auto mit Leasing-Vertrag oder bei Weiterverkauf lässt sich das Powersoundmodul leicht entfernen und der Wagen kann unkompliziert wieder in seinen Urzustand zurückversetzt werden.
Ob das Soundmodul der Mainfranken subjektiv seine Arbeit leistet, kann jeder anhand einer Hörprobe beurteilen. Interessenten suchen einfach den Begriff „Powersoundmodul“ in Google oder Youtube. Weitere Informationen bietet der Anbieter selbst unter http://www.chrometec.com.













