(openPR) Im Mittelpunkt des Romans steht der Kunstlehrer Matthias Böse, der unter Angststörungen leidet. Diese nehmen dramatisch zu, als ihm seine Frau ein Taschenbuch mit dem Titel BÖSES ENDE schenkt. Zunächst ist Matthias nur verärgert, wegen des Titels und weil der Protagonist seinen Namen trägt. Als dann das Buch auf unheimliche, nicht nachvollziehbare Weise seine Inhalte ändert, beispielsweise indem der Protagonist des verschenkten Taschenbuchs den Beruf, die äußere Erscheinung und die Charakterzüge von Matthias annimmt, gerät dieser in Panik und sieht in dem Buch einen Feind. Zusätzlich schüren Vorfälle seine Ängste, die sich rund um das Buch abspielen.
Im bizarren Finale des Romans, das einem Albtraum gleicht, stellt sich nur eine Frage: Hält der Tod sein Wort, wie es böses Ende in seinem Titel prophezeit?
In einer Leserunde bei der Social-Reading-Plattform LovelyBooks haben 16 Leser den Thriller durchschnittlich mit 4,1 Sternen bewertet.
Der verschenkte Albtraum; © Jürgen Warmbold; Herstellung und Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt. Eine kostenlose Leseprobe finden Interessenten unter https://www.warmbold-krimi.de/leseproben/der-verschenkte-albtraum/












