(openPR) Die Raumluft ist ein wesentlicher Faktor für das Lagern von Weinen. Qualität und Erfolg des Weines ist von der optimalen Lagerung abhängig. Hierzu zählt ein natürlich abgestimmtes Raumklima. Die Luftfeuchtigkeit trägt somit einen wesentlichen Teil dazu bei. Hat ein Weinkeller keinen feuchtigkeits-speichernden Lehmboden, kann es zum Austrocknen der Fässer führen. Die Raumluft hat einen direkten Einfluss auf „lebendige Materialien“ wie z. B. Holz.
Holz ist ein hygroskopisches Material, d. h. es nimmt Feuchtigkeit aus der Umgebung auf und gibt sie andersherum auch wieder ab, je nachdem ob die Luft feuchter oder trockener ist, im Vergleich zur Holzfeuchte. Die Effekte liegen auf der Hand, das Holz kann reißen und somit auch an den Fässern zu schweren Schäden führen. Bei zu hoher Luftfeuchte kann das Holz morsch werden und anfangen zu schimmeln. Optimale und konstante Luftfeuchte im Weinkeller
Eine optimal geregelte Luftfeuchte, erhöht die Nutzungsdauer von Holzfässern. Zudem kann eine exakt geregelte Luftfeuchte Geschmacksfehler im Wein, wie etwa Kork, Essig– oder einen Keller-Beigeschmack verhindern. Es gibt viele Vorteile: Hohe Energieeinsparung, Extrem wirtschaftlich, Geringe Instandhaltungskosten, Niedriger Wasserverbrauch. Die richtige Luftfeuchte vermindert auch ein Verdunsten der edlen Tropfen. Die Firma AIRTEC bietet hierzu leistungsfähige Komponenten an, die in diesem Bereich Abhilfe schaffen.
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