(openPR) Auf den Spuren einer Göttin – Ascan von Bargen: "Die Legenden des Abendsterns"
Das Böse ist eine wunderschöne Frau. In Ascan von Bargens packendem Barock-Thriller erwächst der Menschheit eine unsagbare Bedrohung durch die Erweckung der "Königin des Schmerzes".
Ascan von Bargen inszeniert die Dämmerung der Apokalypse. Vor dem Hintergrund des Großen Feuers von London ereignet sich ein bizarrer Selbstmord. Es ist die Tat eines Verzweifelten, der damit eine Lawine dramatischer Konsequenzen lostritt, die ihren Höhepunkt im atemberaubenden Schluss des Romans finden.
Einundzwanzig Jahre nach dem Feuersturm – England, 1687: In Landsgrove Abbey, einer zum Sanatorium umfunktionierten Abtei, verschwinden mehrere Insassen auf unerklärliche Weise. Ein in die Jahre gekommener Ganove wird brutal ermordet aufgefunden. Verwahrloste Straßenkinder werden zu Opfern unfassbarer Gewaltverbrechen.
Nichts deutet daraufhin, dass es einen Zusammenhang zwischen alledem geben könnte. Doch Duncan Clairebourne, verwöhnter Adelsspross und Lebemann, ahnt als einziger die beklemmende Wahrheit hinter der Mordserie. Dann aber gerät er plötzlich selbst unter Mordverdacht. Von erbarmungslosen Kopfgeldjägern verfolgt, sucht er in einer Welt zwischen Aberglauben und Aufklärung fieberhaft nach einem Weg, den aussichtslosen Kampf zu gewinnen. Doch kann er die drohende Katastrophe jetzt noch abwenden?
Während die Welt ungebremst auf ihr Verhängnis zujagt, kommt Duncan einem schockierenden Geheimnis auf die Spur ...
Basierend auf genauen Recherchen des Barockzeitalters, gepaart mit einer erzählerischen Suggestivkraft, der man sich einfach nicht entziehen kann, ist dieses Buch weit mehr als bloß ein rasant geschriebener, spannungsgeladener Roman. Die Abgründe, die Ascan von Bargen Schritt für Schritt mit verstörender Präzision vor dem inneren Auge des Lesers heraufbeschwört, sind von erschreckender Aktualität. "Nie waren die Parallelen zum Barock so offensichtlich, wie in unserer Zeit", so von Bargen. "Wissenschaft und Technologie machen ungeheure Fortschritte, aber gleichzeitig sinkt der Bildungsstandard - nehmen dubiose Sekten und Aberglauben in diesem Land wieder zu. Unverhohlener Hedonismus und Lebensgier lodern auf der einen Seite, andererseits breitet sich ein rascher gesellschaftlicher Verfall aus. Das barocke Vanitas-Motiv springt einen geradezu an, wenn man nur den Fernseher kurz einschaltet." Hinter der Maske der Schönheit lauert der Tod. Ein Motiv, das in den "Legenden des Abendsterns" eindrucksvoll durch Ronové, der dunklen Göttin des Schmerzes, personifiziert wird. "Gut beobachtet", bestätigt der Autor mit einem Augenzwinkern. "Ronové ist Monica Bellucci, nur mit einer Dornenkrone bekleidet. Eine überirdisch schöne Frau mit rubinroten Lippen, von denen das Blut all der Männer tropft, die ihr zu Füßen liegen."
ASCAN VON BARGEN
Die Legenden des Abendsterns
Barock-Thriller
330 Seiten
14 cm x 21 cm
broschiert
Ubooks
EUR 13,90 [D] / EUR 14,30 [A] / SFr 25,10
ISBN-10: 3937536957
ISBN-13: 9783937536958
Ubooks Verlag
c/o Ascan von Bargen
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86420 Diedorf
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Ascan von Bargen, geboren 1976, ist ein Vielschreiber und veröffentlichte bereits im Alter von 18 Jahren erste Kurzgeschichten und Heftromane in verschiedenen Genres. Im Jahr 2004 veröffentlichte er eine der ambitioniertesten deutschsprachigen Hörspielproduktionen: "ANNWYN – Die Tore der Anderwelt", eine abendfüllende Mammutproduktion mit über 30 Rollen, für die er namhafte Synchronsprecher von Hollywood-Stars begeistern konnte: Joachim Kerzel (Anthony Hopkins), Norbert Langer (Tom Selleck), Reent Reins (Don Johnson), Daniela Hoffmann (Julia Roberts), Frank Glaubrecht (Pierce Brosnan), u.v.m.
Ein schwedisches Tonstudio lieferte den Score und das ausgefeilte Sound-Design dazu. Nachdem der Erfolg der Produktion die Erwartungen weit übertroffen hatte, folgte 2005 eine Fortsetzung, "ANNWYN – Die Tore der Anderwelt II". Sein nächstes Projekt steht bereits in den Startlöchern: "REQUIEM – Nacht des Schreckens".
"Die Legenden des Abendsterns" ist sein erster Barock-Thriller und war der meistgestohlene Roman am Stand des Ubooks Verlags auf der Leipziger Buchmesse 2006, wo von Bargen ihn im Rahmen einer Lesung erstmals dem begeisterten Publikum präsentierte.











