(openPR) Ausgerechnet bei internen Qualitätskontrollen im Software- Update für vom Abgasskandal betroffene VW kamen Unregelmäßigkeiten ans Tageslicht. Das melden am 23. 12. 2018 verschiedene Medien, die sich auf die BILD am SONNTAG berufen.
Wie der Konzern mitteilte, sind bei internen Kontrollen "Auffälligkeiten" bei Software-Updates entdeckt worden, heißt es etwa auf der Website des Bayerischen Rundfunks (BR). Zuvor hatte die BamS darüber berichtet. Daraufhin habe das Unternehmen "unverzüglich aktiv" das Kraftfahrtbundesamt (KBA) unterrichtet, wie der Konzern laut BR mitteilte. Bei den "Aufälligkeiten" sollt es sich laut "BamS" um eine "möglicherweise illegale Funktion" handeln. Experten des Kraftfahrtbundesamtes gingen davon aus, dass es sich "um eine unzulässige Abschaltvorrichtung handelte".
Wie Volkswagen weiter bekannt gab, handelte es sich um Software-Updates für Autos mit 1,2 Liter –Dieselmotoren des Typs EA 189.
Volkswagen gibt laut BR an, das Update nicht selbst programmiert zu haben, die "Federführung habe bei einem externen Dienstleister gelegen". Das Update werde vorerst nicht auf weitere Autos aufgespielt, hieß es weiter.
Das KBA hat das inzwischen gegenüber der hier berichtenden BSZ e.V. Vertrauenskanzlei bestätigt. Das Update sei durch die Volkswagen AG gestoppt worden. Der Sachverhalt werde aktuell mit dem Hersteller geklärt. Besitzer abgas-manipulierter Fahrzeuge mit dem genannten Motor, denen bereits eine Stilllegung des Fahrzeug zu Ende Januar 2019 angedroht worden ist, wenn sie das vorgeschriebene Update bis dahin nicht aufspielen lassen, müssen diese Frist einstweilen nicht beachten. Eine Übermittlung der Daten an die zuständigen Zulassungsbehörden werde vorläufig ausgesetzt, hieß es vom KBA.
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