(openPR) AKTIF Technology baut Kalkulation und Deckungsbeitragsrechnung aus
Der Druck auf die Margen im Energievertrieb nimmt ständig zu. Um vor diesem Hintergrund auch künftig attraktive, aber dennoch auskömmliche Preise zu erzielen, ist eine durchgängige und transparente Sicht auf den Kunden unabdingbar. AKTIF Technology, der Spezialist für die Energielogistik, hat deswegen seine Module für die Kalkulation und die Deckungsbeitragsrechnung im Energielogistiksystem AKTIF dataService deutlich ausgebaut. Zudem können jetzt weitere Abläufe im Vertrieb über die integrierten Workflows automatisiert und die Informationsflüsse so noch durchgängiger und effizienter gestaltet werden. Daneben besteht auch die Möglichkeit, beliebige individuelle Workflows zu gestalten. Auf diese Weise können beispielsweise für Sondervertragskunden unterschiedliche Szenarien parallel gerechnet oder auch einzelne Verbrauchsstellen gesondert betrachtet werden, ohne dass der Sachbearbeiter manuell eingreifen muss. Somit können Angebote auf einer sehr differenzierten Basis kalkuliert werden. Mit Hilfe des Workflows lassen sich aber auch Compliance-Regeln umsetzen, wie beispielsweise der Grundsatz, dass Kalkulationen immer erst vom Abteilungsleiter bestätigt werden müssen, bevor sie als Angebot an den Kunden gehen dürfen.
Steht die Verbrauchsprognose für den geplanten Belieferungszeitraum, können mit dem Kalkulationsmodul des AKTIF dataService für jeden Kunden unterschiedliche Szenarien gerechnet werden. Dabei kann jederzeit individuell entschieden werden, ob einzelne Preisbestandteile in den Tarif hineingerechnet werden oder nicht. Für Sondervertragskunden gestaltet sich die Kalkulation komplizierter. Mit dem AKTIF dataService können deswegen verschiedene Methoden verwendet werden, um das Verhalten des Kunden vorherzusagen. Das erwartete Verbrauchsverhalten wird grafisch dargestellt. Dabei wird schnell erkennbar, wie das Verhalten des Kunden in das eigene Kundenportfolio passt oder integriert werden kann. Diese Informationen sind auch für die Risikobetrachtung eines Kunden von entscheidender Bedeutung.
Neben einer „belastungsfähigen“ Kalkulation im Vorfeld ist es nach erfolgter Belieferung des Kunden vor allem wichtig zu wissen, ob diese Kalkulation zu einem positiven oder negativen Ergebnis geführt hat. Mit der erweiterten Deckungsbeitragsrechnung des AKTIF dataService können die so genannten Bruttoerlöse (Deckungsbeiträge) jetzt differenziert und auf unterschiedlichen Ebenen betrachtet werden. Je nach Anforderung werden die Kosten entweder fix (€ pro Jahr) oder variabel (€ je kWh) umgelegt oder auch zeitlich abgegrenzt. Alle Festlegungen werden in einer Historie abgebildet, so dass die Entwicklung jederzeit nachvollziehbar ist. Auf diese Weise lässt sich ein differenziertes und lückenloses Controlling aufbauen, das sämtliche Informationen liefert, die für eine strategische Führung des Unternehmens benötigt werden. Dabei können Kostenstrukturen über verschiedene Bäume (Sichten) dargestellt sowie zur Berechnung herangezogen und beliebige Deckungsbeitragsebenen definiert werden. Dies ist insbesondere bei komplexen Unternehmensstrukturen nützlich, beispielsweise bei Konzernen mit unterschiedlichen Tochterunternehmen. Die Definition der Kostenstrukturen und Deckungsbeitragsebenen wird mit dem AKTIF dataService unterstützt und verursacht keinen unnötigen manuellen Aufwand. So ist im Standardumfang eine Recherchefunktion enthalten, die über die Festlegung bestimmter Selektionskriterien wie etwa der Kundengruppe die automatische Generierung von Sichten ermöglicht.
AKTIF Technology GmbH – Silke Söldner
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