(openPR) Liebe Leserinnen und Leser,
Das Thema „hydraulischer Abgleich“ diskutieren wir schon mehr als 20 Jahre. Mit mehr oder weniger bescheidenen Erfolg! Und jetzt soll alles auf einmal „automatisch“ gehen? Kann das überhaupt funktionieren? Schauen wir uns zunächst die Fakten an.
Noch immer "arbeiten" über 80% aller Heizungsanlagen nicht effizient genug. Und die angeblich richtig eingestellten Anlagen tun dies zur Hälfte nur auf dem Papier: Mit ungeeigneten Armaturen, falschen Berechnungsansätzen und mangelnden Komfort. Mal eben (oder die ganze Heizperiode) 10 bis 15% an Endenergie einfach durch den Schornstein ungenutzt unserer Umwelt zur Verfügung gestellt, damit der Klimawandel auch nicht an Tempo verliert :-(
Das Ziel muss immer eine "funktionierende" Anlage sein .... Aber was ist denn eine funktionierende Anlage? Zwei Aspekte stehen hier im Vordergrund:
• Der Nutzer möchte sich einfach wohlfühlen - eine gewünschte Temperatur in einem Raum sollte immer dort (möglichst schnell) vorhanden sein, in dem man sich gerade befindet.
• Die Heizungsanlage soll dabei so wenig wie nötig Energie verbrauchen.
Wenn man dieses "Wohlfühlklima" auf das persönliche Bewegungsprofil überträgt stellt man sehr schnell fest, dass dies sehr viel mit dem Begriff der "Dynamik" zu tun hat. Und zwar der Dynamik des Gebäudes (schwere oder leichte Bauweise, gut oder schlecht isoliert, ...) und der Dynamik der Heizungsanlage (Dimensionierung der Übertragerflächen, Systemtemperaturen, Berechnungsgrundlagen, Heizkörper oder Fußbodenheizung, witterungsgeführte Regelung schnell wechselnden Außentemperaturen, ...)
Mehr unter: https://www.hydraulischer-abgleich.de/wissensbox/methoden-des-hydraulischen-abgleichs/












