(openPR) Eigentlich ist Chris gelernter Einzelhandelskaufmann, doch der Hang zu kreativen Schaffen war immer da. Zweiundreißigmal ist er umgezogen, das hat ihn das Leben gelehrt, meint er. Früh verlässt er das Saarland und nach einigen biographischen Um- und Abwegen ist er plötzlich Leiter des Creative Content Bereich einer internationalen Drohnen und Actionkamerafirma, bringt sich autodidaktisch Fotografieren und Filmen bei. Doch die Karriereleiter ist nichts für ihn. Er kehrt in seine Heimat Saarbrücken zurück, gründet erfolgreich seine eigene Ein-Mann-Firma für foto- und videografische Dienstleistungen. Doch das Büro engt ihn ein, lieber ist er draußen, fotografiert, filmt. Egal ob Street, Landschaften oder klassische Portraits von interessanten Personen. Er lichtet ab, was er interessant findet. Und erweckt Aufmerksamkeit. Sein aktueller Instagram Account weist 11.000 Follower auf.
Plötzlich kommt die Wende. Als er im Job in Holland unterwegs ist, wird ihm beinahe sein gesamtes Film- und Fotoequipment gestohlen. Die Versicherung zahlt nicht, seine Firma steht vor dem Aus. Nachdem sich der Schock legt, realisiert Chris, dass er nicht viel mehr braucht, als seine verbliebene Kamera und seine Kreativität.
Er kündigt seine Wohnung, verkauft seine Möbel und Kleider, alles, außer, was in einen Rucksack psst, und macht sich bereit, Deutschland zu verlassen. „Ich will als digitaler Nomade Dienstleistungen im bildjournalistischen Bereich anbieten. Ebenso Fotografie und Videografie für die Menschen, denen ich begegne. Egal ob für umsonst, ein Essen oder ein wenig Geld. Ich bin vermutlich naiv, was das angeht“, so Chris, „aber ich bin überzeugt, das kann klappen.“.
Zelt, Schlafsack und Hängematte für Notfälle hat der auch dabei. „Ich hoffe nicht, dass ich die Sachen häufig benutzen muss, aber ich bin nicht luxusverwöhnt, von daher würde es mir nichts ausmachen.“, sagte er. Ängste hat er keine, Respekt dagegen schon.
Blank sieht sich nicht in diesem Alltag des klassischen Deutschen mit Sparen für die Rente, Haus, Hund, Auto. Er will die Welt sehen und darüber berichten.
Finanziell könne man ihn auf dem Portal Patreon unterstützen und erhält dafür sogar etwas: T-Shirts und Poster von seinen Bildern auf seiner Reise.
Losgehen soll es im Frühjahr, der erste Stopp ist Portugal, wohin es ihn danach verschlagen wird, weiß er noch nicht. Christopher Blank möchte die Welt und sich selbst entdecken – und jeder kann ihn dabei zusehen. Auf seinem Blog, YouTube und Instagram.
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