1.400 Lichtmasten werden überprüft
(openPR) In den nächsten Wochen werden rund 1.400 Lichtmasten in Rheinhessen, dem Ried sowie im
Wormser Stadtgebiet von der EWR Netz GmbH gemeinsam mit den Firmen Roch und REI-LUX auf ihre Standsicherheit untersucht.
Durch künstlich erzeugte Windlast wird die Standfestigkeit überprüft. Dabei werden die
Lichtmasten durch kontrollierte Zug- und Druckkräfte mit einem Minibagger oder einem
handgeführten Prüfgerät einer Belastung ausgesetzt. Die daraus entstehende Biegung wird
über Sensoren gemessen und zeitgleich mit der aufgebrachten Kraft über ein Computersystem aufgezeichnet.
Aus diesen Messwerten lassen sich die Standsicherheit und damit die Verkehrssicherheit
ableiten. Die Masten müssen das 1,2- bis 1,5-fache der maximalen rechnerischen Windlast
aushalten. Werden die Grenzwerte überschritten muss nach zwei Jahren eine Nachprüfung
oder im höchsten Fall ein Austausch der Lichtmasten erfolgen. Um die dauerhafte
Standsicherheit der Masten zu gewährleisten wird die Prüfung alle sechs Jahre wiederholt.
Erfahrungsgemäß müssen nur sehr wenige der geprüften Lichtmasten getauscht werden: „Das ist ein Beleg für den guten Zustand der Straßenbeleuchtungsanlagen“, sagt EWR Netz
Geschäftsführer Johannes Krämer.
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Besondere Bedeutung gewann seit 2011 der Breitbandausbau. Hier sehen wir unsere regionale Verantwortung darin, Menschen mit schnellen Datenverbindungen zu versorgen. Damit machen wir die die Region zum Zuzug für Menschen attraktiv, beugen so bewusst der Landflucht vor, ermöglichen kleinen Unternehmen und Selbständigen das Überleben und bereiten damit auch autonomem Fahren den Weg
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