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Wir sagen Nein zur geplanten TV Verschlüsselung - Rettet-das-freie-fernsehen.de

09.10.200616:45 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Hiermit möchten wir Sie über unsere Initiative gegen eine Verschlüsselung des Privatfernsehens informieren. Protest gegen die geplante Verschlüsselung diverser Privatsender: Die virtuelle Unterschriftensammlung wendet sich gegen zunehmende TV-Kommerzialisierung und den „gläsernen Zuschauer“



Die Aktion:
Unter www.rettet-das-freie-fernsehen.de sammeln wir Unterschriften gegen die geplante zusätzliche Verschlüsselung von bislang noch frei empfangbaren Sendern. Unterstützer unserer Protestaktion können die Petition auf unserer Homepage unterzeichnen.

Hintergrund:
Vor etwa einem Jahr mehrten sich im Internet Gerüchte, die beiden großen Privatsendergruppen RTL und Sat1/Pro7 planten eine Grundverschlüsselung ihrer Sender sowohl im digitalen Kabel als auch über Satellit. Für die Satellitenverschlüsselung hat SES Astra unter dem Namen "Dolphin" eine Plattform eingerichtet, der sich Sender anschließen können. Die RTL-Gruppe und MTV haben dies bereits getan und eine schrittweise Verschlüsselung all ihrer Programme ab 2007 angekündigt; von Pro7-Sat1 wird in Kürze eine Entscheidung erwartet.

Längerfristig können sich die Privaten auch eine Verschlüsselung über DVB-T vorstellen. Derzeit verhandeln die kommerziellen Rundfunkanbieter und der bundesweit größte Kabelnetzbetreiber, Kabel Deutschland GmbH (KDG), über die sogenannte Grundverschlüsselung bisher frei empfangbarer TV-Programme
Als Begründung für diesen Schritt wird ein effektiveres Vorgehen gegen Schwarzseher angegeben, die Kabelfernsehen nutzen, ohne dafür an die Kabelgesellschaften zu zahlen.

*"Die Grundverschlüsselung verstößt gegen das im Rundfunkstaatsvertrag garantierte Prinzip der Vielfältigkeit und des ungehinderten Programmzugangs", so Prof. Dr. Edda Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Der vzbv forderte Staatskanzleien und Medienaufsicht auf, der Grundverschlüsselung eine klare Absage zu erteilen.
*)Quelle: vzbw

Wir wenden uns mit unserer Initiative gegen diese Grundverschlüsselung!

- gegen noch mehr Technik-Zwang beim TV-Empfang
Mit Kabel, DVBT und Satellit sind genug Möglichkeiten für den Fernseh-Empfang gegeben, die nicht noch weiter kompliziert werden sollten. Nach den jüngsten Verschlüsselungs-Plänen müsste sich jeder Kabelkunde zum Empfang der Programme zusätzlich eine Kabelbox kaufen, die mit einer „SmartCard“ ausgerüstet ist. Die „SmartCard“ benötigt er auch dann, wenn er keine Pay-TV-Programme sehen will.

- gegen zusätzliche Kosten
GEZ, Kabelgebühren und ständig zunehmende Werbeblöcke im TV-Programm bieten den Sendern reichlich Gelegenheit zur Abschöpfung ihrer Zielgruppe. Jetzt noch eine gebührenpflichtige „SmartCard“ obendrauf zu legen, empfinden wir als Frechheit.

- gegen den gläsernen Zuschauer
Die Zuschauer werden durch die Einführung einer Smart-card zum "gläsernen Kunden": Durch die SmartCard ist jede Kabelbox für den Kabelnetzbetreiber identifizierbar, der Kunde wird für Werbezwecke noch attraktiver und leichter zu erreichen. Weitere Infos finden Sie unter www.rettet-das-freie-fernsehen.de

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