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Elektroautos und die Wallboxen – private Ladestationen im Test

12.12.201810:54 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) von Jürgen Vagt 10.12.18
jetzt müssen die Deutschen eine neue Vokabel lernen, aus der nüchternen, deutschen Ladestation wird die englische Wallbox. Diese Dinger werden sich spätestens in den 2020 er Jahren viele Autokäufer in die Garage stellen und endlich gibt es einen den ersten Vergleichstest.
Ich fand dieses Angebot und den entsprechenden Markt immer ein bisschen undurchsichtig und bislang fehlten auch entsprechende Vergleichstests in der Autopresse.
Hier in diesem Blogpost will ich ein paar übergeordnete Kriterien beim Kauf einer Ladestation herausarbeiten und es ist sehr wahrscheinlich, dass immer mehr und bessere Ladestationen auf den Markt kommen werden.

Erst mal den Elektriker anrufen

Das E-Mails sehr nützlich sind, hat sich in dieser Branche noch nicht herumgesprochen. Aber natürlich sollte die Installation von einer Elektrofachkraft also von einem Elektriker übernommen werden. Das gilt ja für jede Elektroinstallation und eben auch für die Elektroauto-Wallbox. Leider kann ich noch keine Erfahrungswerte über die Preise der Ladestationen-Installationen liefern. Bevor man sich für ein Modell entscheidet, sollte man bedenken, dass die Wallbox entweder einen Gleichstromfehlerschutz oder / und einen Wechselstromfehlerschutz hat. Wenn man darauf nicht achtet, dann kann im schlimmsten Fall eine Nachrüstung im Haus oder im Firmengebäude notwendig werden und das wird teuer.

Universell einsetzbare Geräte

Man sollte auch darauf achten, dass die Wallbox universell für verschiedene Elektroautos einsetzbar ist. Gegenwärtig werden zwar auch noch Ladestationen mit zweiphasigen Anschlüssen verkauft, aber die Ladestation sollte mindestens einen dreiphasigen Anschluss haben. Dreiphasige Anschlüsse sind zukunftssicher. Autohersteller experimentieren mit 350 kw herum, aber für die Ladestation im Haus empfiehlt der Adac bescheidene 11 Kw. Die Ladeleistungen schwanken zwischen 3,7 Kw und 22 Kw und die Preise schwanken von 300 € bis 2000 € und von den 12 getesteten Wallboxen waren die Hälfte nicht empfehlenswert. Eine Aufladung von einer 65 Kw/H Batterie würde bei einer Ladeleistung von 11 Kw also 6 Stunden dauern, trotzdem sollte jeder Eigenheimbesitzer sich eine Ladestation kaufen. Denn man kann sich nicht auf öffentliche Ladestationen verlassen, weil es einfach zu wenige sind.

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