(openPR) Der Spendenscheck der Online-Marketing-Agentur kommt der Nothilfe in Zentralafrika zugute.
Braunschweig, 07.12.2018. Es ist ein verfrühtes Weihnachts-Geschenk mit großer Wirkung: Marian Wurm, Geschäftsführer der Löwenstark Gruppe, überreicht einen Spendenscheck im Wert von 5.555€ an „Ärzte ohne Grenzen“. Das Geld soll in die medizinische Notversorgung in der krisengebeutelten Republik Zentralafrika fließen. Im laufenden Jahr hat sich die Situation im Land erneut verschlechtert. Löwenstark-Geschäftsführer Marian Wurm erklärt: „Die Menschen leiden unter einer sehr schlechten Versorgung mit Nahrung, Trinkwasser und medizinischer Hilfe. Es liegt in unserer Verantwortung, unseren Erfolg mit anderen, benachteiligten Menschen zu teilen.“
Krisenherd Afrikas benötigt dringend Unterstützung
In der internationalen Wahrnehmung spielt Zentralafrika fast keine Rolle. Doch angesichts der erschreckenden Meldungen aus der Republik erklärt Marian Wurm von Löwenstark: „Die Zustände dort machen es nötig, ein Zeichen zu setzen. Natürlich zählt jedes gerettete Leben, doch große Veränderungen lassen sich nur gemeinsam erreichen.“ Rund 1,5 Millionen Kinder sind in Zentralafrika dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Lebenserwartung liegt durchschnittlich bei nur 52 Jahren. Grund für die desaströse Lage sind anhaltende gewalttätige Konflikte. Zurzeit lebt fast ein Viertel der vier Millionen Bewohner vertrieben im eigenen Land.
Löwenstark setzt Engagement bei „Ärzte ohne Grenzen“ fort
Bereits in den vergangenen drei Jahren hatte Löwenstark insgesamt mehr als 30.000€ an Ärzte ohne Grenzen gespendet. „Wir wissen aus Erfahrung, dass das Geld ohne Umwege bei den Menschen ankommt. Die schnelle und effiziente Versorgung notleidender Menschen durch ‚Ärzte ohne Grenzen‘ verdient höchste Anerkennung,“ erklärt Wurm. Mit 16 verschiedenen Projekten bietet die Organisation in Zentralafrika Nothilfe, vor allem bei mangelernährten Kindern und Malaria-Erkrankungen. Durch die Spende der Löwenstark Gruppe können auch im kommenden Jahr hunderte Kinder mit wichtigen Not-Operationen und Spezialnahrung versorgt werden.









