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Rezension: "Die Grammatik der Rennpferde" - Angelika Jodl

26.11.201816:11 UhrKunst & Kultur
Bild: Rezension: "Die Grammatik der Rennpferde" - Angelika Jodl
dtv - Verlag
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(openPR) Inhalt :

Warmherzig und voller lebenskluger Beobachtungen

Eine Lehrerin, die Ausländern Deutsch beibringt. Ein russischer Ex-Jockey, der Pferdeställe ausmistet. Zwei, die nichts miteinander gemein haben, aber plötzlich miteinander zu tun bekommen, entdecken, dass es manchmal keine Regeln gibt ...



Für die Studenten von Salli Sturm ist die Grammatikstunde täglich großes Kino. Und für Salli wird daraus eine Liebesgeschichte, mit der sie nicht mehr gerechnet hätte. Weil sie die Altersgrenze für Romanzen überschritten hat und weil sich ihr Schüler Sergey so hartnäckig gegen Konjunktive und Artikel stemmt. Bis Salli schließlich in einer kalten Februarnacht alle erlernten Regeln fallen lässt. Und sich selbst gleich dazu.

Rezension :

Da sind sie also meine zwei Probleme, zum einen die deutsche Grammatik, ich kann da nur eines sagen, dass ich Rezensionen schreibe würde meinen Deutschlehrer mehr überraschen, wie wenn ich im Lotto gewinnen würde.

Und der andere Punkt ist dann mein Verhältnis zu Pferden. Dies ist im Gegensatz zu meiner Schwester nicht gerade positiv, was nicht an den Pferden liegt sondern eher an mir.

Also war der Anfang von dem Buch für mich mehr wie holprig, zumal ich in meiner Freizeit nun wirklich nichts über Future I oder so lesen wollte. Dann auch noch Sergey immer wieder etwas über Pferde zum Besten gebend und er ist wie soll ich sagen eher ein „Brummbär“, dem man alles aus der Nase ziehen muss.

Es wird also eine Geschichte erzählt, in der der eine Part versucht dem anderen Deutsch beizubringen und auch noch so nebenbei anstrebt in einer Vorher-Nachher-Studie vielleicht etwas in einer Fachzeitschrift zu veröffentlichen.

Auf der anderen Seite ist dort dann der Ex-Jockey Sergey, der in der Person von Salli eine Möglichkeit sieht, ein Rennpferd zu einem Spottpreis zu kaufen. Und als dies dann wirklich passiert ist, meldet er sich erst einmal nicht. Er reagiert erst dann, als er Salli wieder braucht, um einen Hof zu pachten.

Durch Salli’s Hartnäckigkeit kommt es dann dazu, dass die beiden dann über Monate auf dem Hof zusammenleben. Sie vergisst dabei immer mehr ihr eigentliches Projekt und dabei verliebt sich Sergey doch irgendwie in „seine“ Sally.

Durch Sergeys brummige Art, kommt es aber zu einigen Schwierigkeiten, welche man schnell beiseite räumen könnte, wenn er doch ein wenig mehr reden würde.

Dann komme ich mal zu meiner ganz persönlichen Meinung zu diesem Buch, ich gebe ja zu, dass ich mich am Anfang ein wenig schwer getan habe und das Lesen dieses Buch aufgrund der Thematik mir am Anfang enorm schwer gefallen ist. Bis zu dem Zeitpunkt, wo ich durch Zufall mit einer meiner liebsten Pressemenschen gesprochen habe und die mir dann einen Tipp für das Buch gegeben hat.

Nach diesem Tipp, habe ich dann für die restlichen 280 Seiten so lange gebraucht wie für die ersten 30 Seiten. Oder vielleicht war es auch einfach so, dass ich mich in die Schreibweise der Autorin so eingelesen habe, dass mich dann dieses gebrochene Deutsch von Sergey nicht mehr gestört hat. Genauso wie die bayrischen Einschübe, die sich bei einem Roman der in München spielt nun nicht wirklich vermeiden lassen.

Es ist nun mal so, dass ich kein Problem habe bayrisch zu verstehen, wenn es gesprochen wird, aber wenn ich es lese dann habe ich ein Problem damit. Das liegt daran, dass ich die Worte im Gehirn nicht richtig betonen kann, was sich aber im Laufe eines Buches immer wieder normalisiert.

Alles in allem, ist „Die Grammatik der Rennpferde“ für mich ein Buch, welches warmherzig ist und es wert ist gelesen zu werden. Vor allem deswegen, weil es einem vor Augen führt, wie wir manchmal Menschen in eine Schublade legen, in die diese aber nicht hineingehören. Mir hat es aufgezeigt, wie wir manchmal mit Menschen umgehen, welche nicht den gleichen Bildungsstand haben. Oder noch schlimmer nicht die gleiche Nationalität. Jeder Mensch und das sollten wir uns einfach einmal vor Augen führen hat seine Stärken und Schwächen. Egal welche Bildung man genossen hat oder woher man kommt, man kann immer wieder etwas lernen.

Verlag: dtv - Verlag

ISBN: 978-3-423-26105-0

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