(openPR) Bonn – Die Einreichungsfrist des ersten Medienpreises für Verbände und vergleichbare Organisationen, mediaV-Award, wurde bis zum 10. Dezember 2018 verlängert. Dies teilte der Initiator dieses Preises mit, das in Bonn erscheinende Fachmagazin „Verbändereport“.
Der Wettbewerb (www.media-v-award.de) ist seit August dieses Jahres ausgeschrieben. Er richtet sich an Interessenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Einreichungen sind in diesen Kategorien möglich: Printkommunikation (Zeitschrift/Magazin, Cover, Storytelling), Online-Kommunikation (Magazin, Newsletter, App, Website, Social Media), Sonderpublikationen Print/Digital (Geschäftsberichte, Jahrbücher und Jubiläumsschriften). Als vergleichbare Organisationen gelten etwa Stiftungen, Kammern und Gewerkschaften. Teilnehmen können auch Verlage/Redaktionen für Corporate Publishing, PR- und Werbeagenturen. Die Preisverleihung soll am 1. April 2019 in Köln stattfinden.
Erste qualitativ hochwertige Einreichungen
Verbandsmedien gelten gemeinhin als eher „verstaubte“ Medien. „Die ersten mediaV-Einreichungen zeigen aber“, so Verbändereport-Herausgeber Wolfgang Lietzau, „dass es in dieser Mediengattung qualitativ hochwertige Produkte gibt!“ Dieser Wettbewerb werde dokumentieren, „wie intelligent, inspiriert und innovativ Verbände interne und externe Kommunikation inzwischen betreiben“.
Auch wenn Verbandszeitschriften noch enorme gedruckte Auflagen erreichen, stehen auch in der Verbandsbranche die Zeichen auf Digitalisierung. „Der Trend ist klar erkennbar“, so Lietzau, „über alle Branchen und Handlungsfelder hinweg, wird auf die Online-Kommunikation gesetzt.“ Das Image von rückständigen, ineffizienten und schwerfälligen Verbandsorganisationen sei aus seiner Sicht schon lange nicht mehr zutreffend.







