(openPR) Ein Araber hinterließ nach seinem Tode einem deutschen Bürger, der eine Hilfsaktion für den Bau eines Sanatoriums für Schädel-Hirn-Verletzte Menschen organisiert, einen einzigartigen Fisch.
Dieser Fisch trägt auf seinen Körperseiten die arabischen Schriftzeichen für „Allah“ und „Mohammed“. Der Erlös soll für den Aufbau des „Sanatoriums“ verwendet werden.
Der weltweit bekannte Bestseller-Autor Hartwig Hausdorf, der auch in dem großen US-Nachschlagwerk „Who´s who in the World“ verzeichnet ist, nahm dies zum Anlass, das Buch „Bizarre Wirklichkeiten“ zu schreiben. Er übernahm auch die Schirmherrschaft für die Hilfsaktion zum Bau des Sanatoriums für Schädel-Hirn-Verletzte Menschen. Der Organisator wettet, das deutsche Bürger nicht nur für das Ausland spenden können, sondern auch fähig sind, ein soziales Projekt in Bayern aufzubauen. Erstens, um leidgeprüften Menschen zu helfen und zweitens, um Arbeitsplätze zu schaffen. Es werden noch ehrenamtliche Helfer und Sponsoren gesucht, die etwas Sinnvolles tun wollen.
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Sanatorium "Von der Tann"
Jürgen Fechner
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www.sanatorium-von-der-tann.de
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, ein Spezial-Fachpflege-Sanatorium zu bauen, das prädestiniert ist für Menschen mit Schädel-Hirn-Schädigungen (SSH), sowie für Patienten, die am Zentralnervensystem (ZNS) geschädigt sind, z.B. mit:









