(openPR) Gesundheits- und Sozialdienstleister am meisten vertreten
Frankfurt, 5. Oktober 2006 - Die Jury des Ludwig-Erhard-Preises, Auszeichnung für Spitzenleistungen im Wettbewerb, hat entschieden, welche Bewerber in die Endrunde des Jahres 2006 einziehen. "Alle haben überzeugende Leistungen präsentiert", sagt Wolfgang Kaerkes, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Initiative Ludwig-Erhard-Preis (ILEP). Jetzt müssen die Assessorenteams diese Organisationen besuchen, vor Ort intensiv analysieren und anschließend bewerten. So werden Preisträger, Zweitplatzierte und Finalisten ermittelt. Am 15. November 2006 gibt dann Peter Hintze, parlamentarischer Staatsekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die Preisträger offiziell im Berliner Ludwig-Erhard-Haus bekannt.
In der Kategorie "kleine Organisationen" ist neben dem St. Liborius Seniorenzentrum aus Attendorn auch die Praxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Schöttelndreier und Dr. Rapsch aus Bielefeld in die Endrunde eingezogen. Sie hatte bereits im Vorjahr eine Auszeichnung in dieser Kategorie erzielt.
Sechs Bewerber haben sich in der Kategorie "mittelgroße Organisationen" für die Endrunde qualifiziert. Da ist zum einen die Domino e.V. Gesundheits- und soziale Dienste aus Birkenwerder, die bereits seit dem Jahr 2002 über Excellence-Erfahrungen verfügt. Auch hatten die T-Systems Multimedia Solutions, Dresden, sowie das Werk Wissen des Kunststoffverarbeiters Kautex Textron GmbH & Co. KG schon im Vorjahr eine Auszeichnung in diesem Wettbewerb erhalten. Ebenso wurde der Stryker Trauma GmbH in Schönkirchen, einem Hersteller von Medizinprodukten, bereits ein hoher Reifegrad für Excellence bestätigt. Als neue Bewerber sind zum anderen erstmals die GRG Gebäudereinigung Sonne + Schwarz GmbH & Co. Service KG, Hamburg, und der Büromöbelhersteller Sedus Stoll AG aus Waldshut in die Endrunde gekommen.
Mit einer Auszeichnung aus dem Vorjahr geht die Busch-Jaeger Elektro GmbH, Lüdenscheid, in den aktuellen Wettbewerb der Kategorie "große Organisationen". Das gilt auch für die Homag Holzbearbeitungssysteme AG in Schopfloch, die schon 2004 ausgezeichnet wurde. Daneben ist der Grundfos Pumpenfabrik GmbH aus Wahlstedt die Teilnahme an der Endrunde 2006 gelungen. Weitere Informationen zur Verleihung unter http://www.ilep.de/ludwig-erhard-preis/aktuelles-verleihungsveranstaltung.html
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