(openPR) Einige sind den Tränen nahe, andere versuchen, es ganz realistisch zu sehen. Katja (32 ) bietet seit 6 Jahren Schmuck und Bastelarbeiten auf Dawanda an und sagt: „Mir ist in der letzten Zeit aufgefallen, dass es nicht mehr so richtig weiterging auf der Website. Es gab wenig technische Verbesserungen, die Verkaufsgebühren haben sich verdoppelt und das Angebot wurde insgesamt immer ramschiger.“ Sie will nach Alternativen schauen und sich nicht unterkriegen lassen. Etsy, der börsennotierte New Yorker Riese auf dem Markt für DIY, ist aber keine Option: „zu groß, zu wenig Interessenten aus Deutschland“. Während viele gewerbliche und große Anbieter im DIY-Segment die US-Plattform seit Jahren nutzen, stellt sie für kleine und mittlere Verkäufer das „Vom Regen in die Traufe“-Problem dar: Dawanda kämpfte in den vergangenen Jahren mit dem Problem, immer unübersichtlicher und beliebiger geworden zu sein – und jetzt zu einer noch größeren Plattform wechseln?
Die gute Nachricht: Es gibt bereits Alternativen. Die sind oft neu am Markt wie der 2018 gegründete Schmuck-Marktplatz Dinky-Donkey.com, der „Schmuck mit Charakter“ bietet.
Zum Marktplatz für Designschmuck: https://dinky-donkey.com
30 ausgewählte Labels machen bereits mit und zeigen die Arbeiten der kleinen und mittleren Manufakturen, allesamt Angebote aus Deutschland. Statt Massenware aus Asien finden Liebhaber individuelle Styles dort ausgefallene Stücke wie Hummelohrringe, Upcycling-Schmuck aus Skateboards oder Papier und Armbänder für Leute, die nicht gerne dieselben Armbänder tragen wie Millionen andere Menschen auf der Welt. Gründer Markus Helfenstein: „Bei Dinky Donkey gibt es eine Story hinter jedem Schmuckstück. Wir stellen alle Designer vor, erzählen ihre Geschichte und was sie bewegt. Das macht aus jedem Schmuckstück etwas wirklich Einzigartiges.“











