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Auf die Fertigungs-Roboter folgen die Software-Roboter

12.10.201807:25 UhrIT, New Media & Software
Bild: Auf die Fertigungs-Roboter folgen die Software-Roboter
Milad Safar, Managing Partner Weissenberg Group
Milad Safar, Managing Partner Weissenberg Group

(openPR) RPA automatisiert zeitaufwendige Funktionalitäten in ERP-Systemen

Wolfsburg -Die Fertigungsindustrie hat die industrielle Automatisierung mit Hilfe von "Physical Robots" erlebt. Aber es besteht noch jede Menge Bedarf an Technologien, die den Herstellern helfen, sich stärker auf Produktinnovationen und Kernkompetenzen zu konzentrieren, anstatt sich mit alltäglichen, zeitraubenden, repetitiven Aufgaben beschäftigen zu müssen. Robotic Process Automation-Lösungen wie „Roboticsourcing“ von der Weissenberg Group ermöglichen eine intelligente Automatisierung regelbasierter Vorgänge, um die Geschwindigkeit und Genauigkeit der Prozessausführung zu erhöhen. Darüber hinaus sind RPA-Lösungen einfach zu implementieren und erfordern wenig Programmierkenntnisse.



„Die Fertigungsindustrie ist eine ERP-getriebene Branche und RPA ist in der Lage, zeitaufwendige Funktionalitäten in ERP-Systemen intelligent zu automatisieren. Denn RPA lässt sich nahtlos in bestehende ERP-, CRM- und SCM-Systeme integrieren, ohne dass eine kostspielige und zeitaufwendige Softwareentwicklung erforderlich ist. Der Einsatz von Software-Robotern hilft produzierenden Unternehmen, die Prozesse in der Lieferkette zu stärken und sich wiederholende Aktivitäten wie Angebots- und Rechnungsstellung, Kreditoren, Debitorenbuchhaltung und Hauptbuchoperationen zu optimieren“, erklärt Milad Safar, Managing Partner der Weissenberg Group.

RPA optimiert Debitorenprozesse z.B. durch die Automatisierung des Abgleichs von Avisinformationen mit Rechnungen und deren Abgleich im ERP-System. RPA kann bei Sonderrechnungen automatisiert feststellen, ob sie von einem zugelassenen Lieferanten stammen und ob die Bestellung mit dem ERP-System übereinstimmt. RPA optimiert Prozesse von der Erfassung von Rechnungsdetails mittels OCR-Technologie bis hin zur Genehmigung der Rechnung auf der Grundlage festgelegter Regeln und vorab genehmigter Workflows.

RPA verringert Fehler beim Umgang mit Stücklisten, die zu einer schlechten Materialplanung, ungenauen Produktkosten, eskalierenden Produktionskosten und sogar Verzögerungen beim Versand führen können. RPA unterstützt das Scannen, Lesen und Prüfen von Rechnungen anhand der Bestellung, das automatische Versenden der Rechnung zur Genehmigung an die entsprechende Abteilung, das Eingeben der Rechnung in das Buchhaltungssystem nach Freigabe und markiert schließlich die Bestellung als abgeschlossen.

Die Roboticsourcing-Lösung der Weissenberg Group greift dabei auf das User-Interface von Applikationen zu und erledigt einfache, sich wiederholende Abläufe wie das Kopieren von Daten aus verschiedenen Systemen, das Ausfüllen von Formularen oder das Bearbeiten einfacher regelbasierter Anfragen schnell und fehlerfrei. Die zentralen Steuerungs- und Orchestrierungskomponenten der Roboticsourcing-Lösung verfügen über alle für einen unternehmensweiten Einsatz erforderlichen Funktionen wie Monitoring, Alerting, Logging, Auditing, Scheduling sowie Rollen-/Benutzer-/Release- und Workload-Management und erlauben eine flexible Skalierbarkeit der Lösung.

Durch den Einsatz des von Weissenberg selbst entwickelten Process Recorders lassen sich im Vorfeld der Automatisierung exakte Ablaufdiagramme der zu automatisierenden Prozesse erstellen. Die gewonnenen Daten bilden nach Abschluss der Automatisierung die Grundlage für ein Process Monitoring mittels eines ebenfalls selbst entwickelten Dashboards, das eine exakte Messung der Effizienzsteigerung zulässt.

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