(openPR) Wenn die ersten Herbststürme das Laub von den Bäumen fegen, wirds Zeit für eine schöne Tasse heißen Kakao. Wenn nur der gestrenge Herr Papa das nicht verboten hätte!
Mit einer kindgerechten Adaptation von Bachs Kaffekantate eröffnet concierto die Spielzeit im Münchner Gasteig für die Familienkonzerte. Die liebevollen Inszenierungen und das musikalische Können des Orchesters, der Sänger und Sängerinnen und natürlich des Dirigenten Carlos Domínguez-Nietó machen die Stunde klassischer Musik zu einem Vergnügen für alt und jung.
In der Kakaokantate erzählt Johann Sebastian Bach höchstpersönlich eine wahre Geschichte, die vor vielen Jahren passiert ist...
"Schweigt Stille, plaudert nicht und höret, was jetzt geschieht: Da kömmt Herr Schlendrian mit seiner Tochter Liesgen her, er brummt ja wie ein Zeidelbär, hört selber, was sie ihm getan...".
Johann Sebastian Bach selbt war ein eifriger Kaffetrinker gewesen und besuchte über zwei Jahrzehnte lang zwei Mal in der Woche das Zimmermannsche Kaffeehaus in der Leipziger Katharinenstraße. Seine Kaffeekantate von 1734/35, die er in seinem Stammcafé erstaufführen ließ, gilt als Höhepunkt der sächsischen Kaffeehausmusik des 18. Jahrhunderts. Der Text dazu stammt von Christian Friedrich Henrici (Künstlername Picander) aus dem Jahr 1732.
Bei den Aufführungen am 14. Oktober um 11, 12.30 und 14 Uhr spielt das Kammerorchester concierto münchen unter der Leitung von Carlos Domínguez-Nieto.
Wer die Opernpremiere der letzten Saison verpasst hat, kann sich im November (11.11., 11 , 12.30 und 14 Uhr) dem familiengerechten Genuß von Wagners Musik hingeben: Richard Wagners Mär vom singenden Ritter, der sich aufmachte, vom Baum der verbotenen Früchte zu naschen wird für Kinder und auf musikalisch hohem Niveau von concierto erzählt. Lassen Sie sich überraschen, welche Abenteuer Tannhäuser besteht und ob er Elisabeths Herz gewinnen kann.
Mehr zu concierto und Karten finden Sie unter www.concierto-muenchen.de













