(openPR) „Meine ganze Familie ist da“, jubelte Heinz Hoenig. „Ich habe eine Seelen-Familie. Der Udo Lindenberg und sein Panik-Orchester zählen dazu, Matthias Jabs von den Scorpions, der Teufelstrommler Zabba Lindner, Heavy Metal Funk-Rocker TM Stevens aus New York. - Ein Anruf genügte und alle waren sofort da!“, so der Schauspieler begeistert.
Heinz Hoenig hatte zu einem Benefiz-Konzert in die legendäre „Fabrik“ Hamburg geladen: „Das ist der Kultplatz, hier haben alle großen Musiker schon gespielt.“ Der Erlös ging an seine Initiative „Heinz der Stier“, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, durch Gewalt psychisch traumatisierten Kindern neues Selbstvertrauen und neuen Lebensmut zu schenken. Dafür griff Schauspieler Fabian Harloff in die Gitarren-Saiten und sang sogar Udo Lindenberg, der gerade erst seinen älteren Bruder Erich beerdigt hatte, seine gefühlvolle Ballade „Hinterm Horizont geht’s weiter“. Vor ihm rockten Caro, Volkman und Inga Rumpf die Bühne. Inga kennt Udo schon seit 1969: Damals war er Drummer in einer gemeinsamen Band. Sogar „Stier-Chef“ Heinz Hoenig griff zwischendurch zum Mikro, schmetterte den Eric Clapton-Song „I´m so glad“. „Während meiner Hippie-Zeit hatte ich auch ´ne eigene Band, „The Dee“. Ich habe gesungen und Gitarre gespielt“, verriet Hoenig. Otto Waalkes, trällerte mit Zipfelmütze auf dem Kopf für „Heinz der Stier“ per Video-Botschaft ein Zwergen-Liedchen (während des Sound-Checks am Nachmittag aufgenommen). Schließlich spielt Heinz Hoenig in seiner Kino-Fortsetzung „7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug“ wieder mit.
„Die Initiative betreut derzeit 60 Kinder. Jeden Monat gibt es für sie ein Projekt. Daher brauchen wir jeden Cent“, appellierte Heinz Hoenig, der selbst sehr viel investiert, an sein Konzert-Publikum und ritt auf einem knall-gelben, lebensgroßen Stier mit hoenig-blauen Augen – dem Symbol von „Heinz der Stier“. Im Publikum, zwischen Kult-Transe Olivia Jones und Gitarren-Guru Thomas Weilbier, stand einer, der applaudierte besonders laut: Lukas Hoenig (17), groß, schlank, derzeit in der Ausbildung zum Koch. „Ich bin sehr stolz auf meinen Vater.“
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HEINZ DER STIER blickt aus seinen hoenig-blauen Augen stierig optimistisch dorthin, wo viele traurige Dinge zu entdecken sind und sieht:
Kinder, die ohne Hilfe niemals die Sonne im Herzen tragen können, sondern nur die Erinnerung an Gewalt, derer sie Opfer oder Zeuge wurden.
„Komm in die Hufe!“ sagt sich dann HEINZ DER STIER und sorgt dafür, dass die Kinder aus ihrer Isolation und Einsamkeit befreit werden.
Er entwickelt Freizeitprogramme, die sich jeweils um ein Thema drehen, mit dem er die Kinder so fasziniert, dass eine erste Kontaktaufnahme zwischen der Sonnen- und der Schattenwelt entstehen kann. Und dann geht es los! Noch am Heimatort bringt er Kinder mit ähnlichen Schicksalen zusammen – und die Erleichterung ist sofort zu spüren, der Gedanke „Hey, ich bin nicht alleine auf der Welt, andere sind genauso traurig und entkräftet wie ich“ liegt in der Luft. Und wir erleben, dass die Kinder nicht über Erlebtes sprechen möchten, sondern eine große Sehnsucht haben, ohne Worte verstanden zu werden. Und so können endlich Freundschaften entstehen, weil untereinander in dieser Gemeinschaft der Wunsch respektiert wird. Und die Begeisterung für das gemeinsame Interesse an einem neuen Hobby verbindet allemal. HEINZ DER STIER gibt nun erste Impulse für das Thema des Abenteuers.













