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„Die Nationalität spielt keine Rolle“

01.10.201812:42 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: „Die Nationalität spielt keine Rolle“
Dina Alessa arbeitet bei H2O im Labor.
Dina Alessa arbeitet bei H2O im Labor.

(openPR) Steinen. Dina Alessa aus Syrien und Lamin Colley aus Gambia sind 2015 und 2014 aus ihrer Heimat geflüchtet. Heute sind sie bereits seit zwei Jahren bei der H2O GmbH aus Steinen beschäftigt. Dina Alessa arbeitet erfolgreich im Labor und Lamin Colley absolviert aktuell seine Ausbildung als Elektroniker.


Die H2O GmbH ist international tätig und vereint mehr als zehn Nationen. „Jeder Kollege leistet einen wichtigen Beitrag zu unserer Unternehmenskultur und zum Erfolg unserer Firma“, betont Bettina Böhringer, Personalreferentin der H2O GmbH. Das Unternehmen ist stolz darauf. „Uns ist es wichtig, dass unsere Mitarbeiter mit Engagement dabei sind. Da spielt die Nationalität überhaupt keine Rolle“. Gerade aufgrund des aktuellen Fachkräftemangels ist die H2O GmbH froh, so motivierte und qualifizierte Mitarbeiter gefunden zu haben.
„Ich kam im Jahr 2015 nach Deutschland“, erzählt Dina Alessa. Die Syrerin ist Diplom-Agrarwissenschaftlerin und war in Damaskus für das Umweltministerium tätig. Über die Initiative „Perspektive für Flüchtlinge“ bewarb sie sich für ein 6-monatiges Praktikum bei H2O. Danach wurde ihr der unbefristete Vertrag angeboten. Heute arbeitet sie schon über zwei Jahre im Labor des Unternehmens. „Durch meine Ausbildung habe ich ein gewisses Verständnis für Chemie, die Arbeit macht mir sehr viel Spaß. Ich fühle mich hier wohl, die Kollegen sind toll“.
Auch Lamin Colley macht die Arbeit viel Spaß. Er ist seit 2014 in Deutschland und absolvierte hier den Hauptschulabschluss. Durch die Bildungspartnerschaft zwischen seinem Fußballverein Lörrach-Brombach und der H2O GmbH kam er auf das Unternehmen. Hier machte er erst ein Praktikum und begann nach seiner Elektrofachschule 2017 seine Ausbildung zum Elektroniker. „Ich bin dankbar, dass ich bei H2O diese Chance bekommen habe. Ich fühle mich hier sehr wohl, meine Kollegen helfen mir viel, auch beim Erlernen der Sprache.“
Dina Alessa und Lamin Colley brachten sich Deutsch weitestgehend selbst bei und können sich heute, dank dem täglichen Kontakt mit den Kollegen, sehr gut verständigen. Besondere Hürden bei der Beschäftigung von Flüchtlingen gab es in diesem Fall keine, so Böhringer, und ergänzt: „Die Bürokratie war nicht aufwändiger, als bei anderen Personal-Einstellungen. Dina und Lamin hatten alle Unterlagen, die wir benötigten, schon vorliegen. Und bei aufkommenden Fragen unterstützte uns das Ausländeramt in Lörrach immer großartig. Ich kann dies also jedem Unternehmen nur empfehlen.“

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