(openPR) Für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt hat der Schutz vor Kriminalität einen hohen Stellenwert. Das gilt insbesondere für Delikte wie Einbruch,Trickbetrug oder körperliche Gewalt. Es geht aber auch um das Sicherheitsempfinden der Menschen in unserer Stadt.
Als Freie Wähler Neumünster fordern wir die Einsetzung eines kriminalpräventiven Rates auf kommunaler Ebene durch die Verwaltung.
Die Arbeit der Polizei und der Justiz kann durch die Zusammenarbeit eines solchen kriminalpräventiven Rates erleichtert werden. Dabei vernetzt sich der kriminalpräventive Rat mit dem Seniorenbeirat, den Kindertageseinrichtungen, Jugendeinrichtungen, dem Kinder-und Jugendbeirat, den Vereinen, dem Jugendamt sowie dem Jugendverband oder dem allgemeinen sozialen Dienst der Stadt Neumünster.
Der kriminalpräventive Rat kann Arbeitsgruppen bilden, die dem Rat Bericht erstatten. So denken wir z. B. an eine AG Bahnhofsumfeld oder an eine AG Rencks Park oder an eine AG Trickbetrug.
Diese auf kommunaler Ebene gebildeten Räte werden durch den Landespräventionsrat, welcher im Innenministerium angesiedelt ist, finanziell gefördert. Insofern hat die Bildung eines kriminalpräventiven Rates keine oder nur marginale Auswirkungen auf den städtischen

















