(openPR) Smart Home – kennt fast jeder. Das ist doch die Steuerung von Heizung, Lüftung, Rollläden usw. über Funk oder Smartphone? Aber ist das wirklich smart?
Wäre es nicht vielmehr smart, wenn das Haus sich selber steuert, überwacht und dem Menschen vielen tausend Handgriffe erspart, Komfort und Sicherheit schenkt und gleichzeitig auch noch Energie einspart?
Im neuen Smart Home-Showroom von Schwarz IT in der Hauptstr. 186 in Waldfischbach-Burgalben kann jeder, ob als Privatperson oder als Unternehmer vorbeischauen und die faszinierenden Möglichkeiten eines richtigen Smart Homes kennenlernen, erleben und für sich nutzen.
Keine Spielereien, sondern echter Mehrwert. Das fängt an beim Zutritt und der Sicherheit des Hauses, der Wohnung oder des Geschäfts. Ob Einbruchschutz, Wassereinbruch, Sturm oder Rauch und Feuer, das smarte Haus überwacht alles und löst sofort die vorher programmierten Aktionen aus: Beim Einbruch zum Beispiel geht einen Meldung auf das Smartphone, die Rollläden fahren hoch, die Brandmelder jaulen, das Licht im ganzen Haus blinkt, und der Musikserver intoniert in höchster Lautstärke „Highway to hell“. Welcher Einbrecher behält da noch die Nerven?
Heizung, Lüftung, Aircondition und Beschattung arbeiten in einem smarten Home nicht gegen-, sondern miteinander. Wenn der Temperaturfühler feststellt, dass die Sonne das Wohnzimmer im Sommer zu sehr aufheizt, wird nicht die Aircondition hochgefahren, sondern der Rollladen oder die Jalousie herunter.
Verschiedene Lichtszenen, die vorher einprogrammiert wurden, können mit einem Klick eingeschaltet werden, ganz konventionell über Taster oder über die App auf Smartphone oder Tablet: Helles Licht zum Kochen, punktuelles Licht über dem Esstisch, Stehlampe zum Lesen oder gedämpftes Licht beim Fernsehen im Wohnzimmer. Nachts wird das Licht auf 10 Prozent gestellt und mit dem Bewegungsmelder gekoppelt, damit der Toilettengänger nicht alle anderen im Schlaf stört.
Weitere Beispiele sind die Überwachung der Fotovoltaikanlage, der Stromtankstelle für das Elektroauto, die Schließung des Dachfensters bei Regen, die Überwachung des Koi-Teichs im Garten und vieles mehr.
Spannend an diesem Smart Home-Konzept ist die intelligente Zentrale, die die „dumme“ Peripherie steuert und damit Kosten spart, der modulare Aufbau, die Offenheit für andere Systeme, die Möglichkeit, fast alles einzubinden, was einen elektrischen Anschluss hat und die Einbindung sowohl über Kabel als auch im bestehenden Gebäude über Funk.
Handwerker sind herzlich willkommen, sich über Loxone Smart Home zu informieren und die Technik für sich und als Mehrwert für ihre Kunden zu nutzen.









