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Pay-per-Application – Ohne Risiko Jobanzeigen veröffentlichen

14.09.201811:18 UhrIT, New Media & Software
Bild: Pay-per-Application – Ohne Risiko Jobanzeigen veröffentlichen

(openPR) Einfacher Bewerbungsprozess, effektive Schaltung der Stellenanzeigen und eine Vielfalt an Jobangeboten: JobNinja, ein junges Startup aus München, bietet den Nutzern eine vereinfachte Form der Jobsuche und schafft gleichzeitig eine faire Zusammenarbeit mit den Geschäftskunden. Die Optionen bei der Stellenschaltung für Arbeitgeber werden stets optimiert, um eine schnelle und passende Vermittlung mit den geeigneten Bewerbern zu gewährleisten.



Neben den gängigen Modellen zur Schaltung von Stellenanzeigen bietet JobNinja Personaldienstleistern die Möglichkeit Stellenanzeigen auf einer Pay-per-Application-Basis zu schalten. Das Pay-per-Application-Modell (PpA-Modell) ist eine Vergütungsart, nach der Personalvermittler und Zeitarbeitsfirmen kostenlos alle ihre Stellenanzeigen veröffentlichen und nur pro eingegangener Bewerbung bzw. eingegangenem Lebenslauf zahlen. Diese neue Form der Zusammenarbeit zwischen JobNinja und Personaldienstleister basiert auf einer fairen Grundlage, da die Abrechnung erfolgsbasiert anhand der erhaltenen Bewerbungen erfolgt.
Zusätzlich kann hier auch ein Maximalbudget festgelegt werden, um damit die Anzahl der erhaltenen aktiven Bewerbungen zu deckeln.

Das Pay-per-Application-Modell bietet jedoch nicht nur finanzielle Vorteile, sondern auch eine hohe Reichweite bei über 120 Partner-Jobbörsen, flexible Vertragslaufzeiten und eine unbegrenzte Anzahl an Stellenanzeigen. Dieses innovative Modell, das JobNinja nun schon seit einem Jahr anbietet, zeigt bei den Personalvermittlern und Zeitarbeitsfirmen ausschließlich positive Resonanz. „Wir sind mit dem Pay-per-Application Modell sehr zufrieden, vor allem bezüglich der Rückmeldungen auf unsere Stellenanzeigen und wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit JobNinja“, so René König von der AGiL GmbH.


Mit diesem innovativen Angebot bieten die beiden Gründer, Mircea Popa und Laurent Meyer, ihren Kunden eine faire, effektive und vor allem gewinnbringende Zusammenarbeit. Das Risiko liegt nun nicht mehr bei den Arbeitgebern, die bei anderen Modellen ohne garantierte Bewerbungen Stellenanzeigen schalten, sondern bei JobNinja, denn „Jobbörsen können die Ausspielung der Stellenanzeigen, die Besucherzahlen der Webseiten und somit auch die Anzahl der Bewerbungen direkt beeinflussen. Deswegen ist es ungerecht, dass das finanzielle Risiko nur bei den Kunden bleibt. Unser Ziel ist es, das mit unserem neuen PpA-Modell zu verändern“, erklärt Laurent Meyer, der technische Kopf hinter JobNinja.




Weitere Informationen gibt es unter www.jobninja.com.

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