(openPR) Der Gasthof Adler in Ziemetshausen
stellt den 3. Jahrgangsbesten Auszubildenden in Folge!
Das Unternehmerpaar Katrin & Jan Hiller sind wahnsinnig Stolz auf die direkte & indirekte Auszeichnung im Bezug auf ihr Ausbildungskonzept im Hotel Adler sowie auf die starke und überdurchschnittliche Leistung ihrer Auszubildenden. Lisa Fischer schloss dieses Jahr als Jahrgangsbeste Köchin bei der Abschlussprüfungen in Bad Wörishofen ab. Sie ist somit die beste Köchin im Landkreis Günzburg im Jahr 2018. Lisa hat sich entschlossen, weiterhin im Gasthof Adler als Köchin tätig zu sein.
Kristina Schauer wurde als beste Restaurantfachfrau und davor Florian Weyh als bester Koch ausgezeichnet. Der Grundstein für eine fundierte und nachhaltige Ausbildung im Gasthof Adler Ziemetshausen ist somit gelegt.
Der Gasthof Adler kann sich stolz als TOP Ausbildungsbetrieb in bayerisch Schwaben nennen. Wir haben uns zwar nicht von der IHK zertifizieren lassen aber wir lassen Taten und Ergebnisse sprechen.
“Nicht wo immer das Qualitätssiegel am Eingang hängt ist auch ein Top Ausbildungsbetrieb drin so Jan Hiller. Seit einigen Jahren bemerkt Jan Hiller, dass die Ausbildungsqualität in immer mehr Betrieben nachlässt. Der Fachkräftemangel wird mit „Auszubildenden“ kompensiert. Man merkt immer mehr, dass noch nicht einmal mehr Basics gelehrt werden wie zum Bsp. wie kocht man mit frischen Lebensmittel, was gibt es für Schnitttechniken, wie halte ich ein Messer usw.
Die Weichen für die Gastronomie und Hotellerie werden neu gestellt. Es wird immer schwieriger einen gastronomischen Betrieb zu führen. Die Spreu wird sich in den nächsten Jahren vom Weizen trennen und das Essen gehen wird Luxus werden.
Die Gastronomie ist nicht weniger Stressig wie andere Berufe auch es ist wichtig seine Mitarbeiter auch richtig zu führen. Nur wer sich selber führen kann, hat auch eine Berechtigung führen zu dürfen.
Es ist nicht richtig, dass die Jugend nicht mehr arbeiten will und viel Geld verdienen will es haben sich nur die Anforderungen an Die Ausbilder geändert. Die Jungen Menschen brauchen Wertschätzung, einen Sinn in dem was sie tun und eine Orientierung fürs Leben nicht nur für die Arbeit. Wer das nicht erkennt wird auch in der Zukunft kein Personal mehr finden. “Früher wurden wir als Jungköche ausgebeutet“ sagt Katrin Hiller. „15 Stunden Arbeitstage 6-7 Tage Woche. Und alles nur für ein Zeugnis aus einen Top Hotel für noch nicht mal den heutigen Mindestlohn. Man hat sich zu der Zeit oft gefragt: dürfen die das? Wieso schaut keiner danach!? Wir haben uns gesagt, wenn wir später mal selbständig sind, werden unsere Mitarbeiter wertschätzend behandelt (faire und leistungsgerechte Bezahlung, normale Arbeitszeiten sowie eine Kommunikation auf Augenhöhe). All das haben wir geschafft nur das
es jetzt fast nicht mehr zu bewerkstelligen ist einen gastronomischen Betrieb zu führen wenn man alle Auflagen, Dokumentationen sowie das Arbeitszeitengesetz rechtens erfüllen möchte.“
Leider wurde auch durch den Mindestlohn (den eh jeder schon seit Jahren zahlt weil er sonst gar keine Mitarbeiter bekommen würde) das Deutsche Ausbildungssystem - welches weltweit das Beste - war kaputt gemacht. Sehr viele junge Menschen sehen gar keinen Sinn mehr in einer Ausbildung da viele sofort für den Mindestlohn arbeiten gehen können.
Wir sind auf jeden Fall für die Zukunft aufgestellt und freuen uns weiterhin auf die Zusammenarbeit mit den jungen Menschen und unseren Gästen. Wir sind wahnsinnig stolz auf die Leistung unsere Azubis.











