(openPR) Auf den meisten Flächen ist der Mais bereits abgedroschen, sodass die Maissaison in vielen Teilen Deutschlands notgedrungen eher beendet wurde als üblich. Bei agaSAAT setzt man deshalb seit Jahrzehnten auf trockenresistente Maiszüchtungen (wie z.B. AMELIOR), die 1998 unter dem Dry Condition Area Programm ins Leben gerufen worden sind. Auch die agaSAAT-Maissorte HULK (FAO ~250/260) konnte im Trockenstressjahr 2018 überdurchschnittlich überzeugen.
Neukirchen-Vluyn – Ob in Bayern, im Rheinland oder Mecklenburg-Vorpommern, die Maissorte HULK überzeugte Landwirte Deutschlandweit mit seiner hohen Trockenstresstoleranz. Aber auch agaSAATs Neuzüchtungen SCANDINAV, STARDUST, NOVUM, SEKT, PRIVAT und OFFICER gehen gestärkt aus diesem besonders trockenen Jahr hervor.
Die sehr frühe Maissorte SCANDINAV (FAO ~160) eignet sich besonders für raue und kalte Gebiete. Mit einer super Restpflanzenverdaulichkeit sowie mittlerem Stärke- und Energiegehalt ist SCANDINAV für die Silageproduktion prädestiniert.
Die frühe Maissorte STARDUST (FAO ~210/220) ist groß, energiereich und eignet sich bestens als qualitativer Futterlieferant in der grasbetonten Fütterung.
Die frühe Maissorte NOVUM (FAO ~220) ist ein reiner Qualitätsmais mit sehr hohen Futterqualitäten. Mit zunehmender Bestandesdichte steigt NOVUMs Ertragspotential, sodass er sich vor allem für Betriebe mit wenig Fläche anbietet.
Die frühe Maissorte SEKT (FAO ~220) liefert massige Erträge mit einer guten Qualität und Restpflanzenverdaulichkeit.
Die mittelfrühe Maissorte PRIVAT (FAO S ~220/K 240) ist ein vielversprechender Massetyp mit einer sehr hohen Restpflanzenverdaulichkeit, die sich wunderbar für die Silageproduktion eignet.
Die mittelfrühe Maissorte OFFICER (FAO ~240) ist ein typischer Doppelnutzer. Der hohe Kornertrag trägt zur gehaltvollen Qualitätssilage mit gesundem Korn bei. OFFICER kann auf allen Standorten angebaut werden.















